1. Werners Traumfrau Teil 01


    Datum: 05.04.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... schon langsam die Wirkung des Alkohols.
    
    Aus dem Badezimmer kam ein Piepen. „Ah, die Waschmaschine ist fertig" meinte Klara. Werner wusste nicht, ob er sich darüber freuen sollte oder nicht. Irgendwie war er froh, dass er das nun überstanden hatte, andererseits genoss er aber die Nähe zu seiner Traumfrau. Ihre leicht dominante Art fand er prickelnd und irgendwie hatte er sich das doch immer gewünscht.
    
    „Komm mal mit" Klara war aufgestanden, lächelte verschmitzt, nahm ihn an der Hand und zog ihn hinter sich her. Im Flur ging sie aber nicht Richtung Bad sondern zur Wohnungstür, welche sie öffnete, Werner ins Treppenhaus schob und wieder schloss. Werner war völlig irritiert, was war das denn? „Hey Klara, mach doch bitte auf, was soll denn das?" rief er leise durch die geschlossene Türe. „Warte 5 Minuten und klingel dann" hörte er von innen. Er sollte jetzt 5 Minuten in der Unterhose im Treppenhaus stehen? Die Frau hat sie doch nicht alle, völlig durchgeknallt. Was, wenn jemand kommt? Aber es blieb ihm ja nichts anderes übrig.
    
    Ängstlich blickte Werner zur Türe der Nachbarwohnung, aber da war alles ruhig. Zum Glück war die Wohnung von Klara im obersten Stock, was das Risiko entdeckt zu werden etwas minimierte. Er blickte auf die Uhr, erst 1 Minute vorbei. So in Unterhosen war es doch etwas kühl im Treppenhaus. Sollte er klingeln und hoffen, dass Klara die Türe öffnet? Er machte sich wenig Hoffnung, so wie er sie die letzte Stunde erlebt hat. Also lieber die Zeit ...
    ... abwarten, Hose anziehen und dann nichts wie weg hier. Wenigstens gab sein Schwanz nun Ruhe. In Unterhosen im Treppenhaus zu stehen war schon peinlich genug, einen Ständer konnte er nun nicht auch noch gebrauchen.
    
    Plötzlich hörte er unten den Türöffner der Haustüre, die sich auch öffnete und wieder ins Schloss fiel. Schritte kamen die Treppe herauf. Werner kam ins Schwitzen. Zum Glück war das nur ein Besucher eines Mieters im ersten Stock. Er fühlte sich trotzdem unwohl und sah wieder auf die Uhr. 5 Minuten waren um und er klingelte. „Moment noch, ich komme gleich" hörte er Klara.
    
    Kurz darauf öffnete sie die Türe. „Sag mal Klara, was soll..." weiter kam er nicht, da Klara ihn unterbrach. „Hallo Werner, da bist du ja wieder. Schön, dich zu sehen" lächelte ihn Klara an. Aber auch wenn sie ihn nicht unterbrochen hätte, hätte er kaum weiter reden können. Klara stand in einem bezaubernden, knielangen Kleid vor ihm mit einem sehr tiefen Ausschnitt. Ein traumhafter Anblick, Werner war fasziniert. Klaras Zeigefinger, der sein Kinn wieder nach oben schob und Blickkontakt herstellte, rief ihn in die Realität zurück.
    
    „Komm doch rein, es ist noch ein bisschen Glühwein da und Lebkuchen gibt es auch noch." Klara nahm ihn bei der Hand und zog ihn ins Wohnzimmer. Ihre bestimmende Art gefiel Werner trotz allem. Irgendwas hatte die Frau, dass sie mit ihm machen konnte, was sie wollte.
    
    „Was macht meine Hose?" wollte Werner auf dem Weg ins Wohnzimmer wissen. „Sei doch nicht so unromantisch" ...
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