1. Werners Traumfrau Teil 01


    Datum: 05.04.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... Willst du ins Bad und den Sabber rauswischen? Wegen der Unterhose schmeiß ich jetzt die Waschmaschine nicht mehr an" lachte Klara.
    
    „Wieso durfte ich eigentlich? Du sagtest doch, nicht beim ersten Date, versteh ich nicht." Wollte Werner wissen, als er aus dem Bad zurück kam. „Ganz einfach: ich mag dich, war geil darauf deine Zunge zu spüren und zu sehen, ob du es schaffst, mir einen Orgasmus zu lecken. Darum hab ich dich ins Treppenhaus geschoben. Nachdem du wieder rein kamst, hatten wir das zweite Date. Klingt logisch, oder?" Werner war mal wieder baff. So eine verrückte Frau. Hat sie gerade gesagt, sie mag ihn, oder hatte er sich verhört?
    
    „Ich mag dich auch, Klara. Ich hoffe, du hast es genossen." „Klar, hast du das nicht gemerkt? Deine Zunge ist fantastisch, obwohl wir wohl noch etwas üben müssen, wie man eine Frau so richtig zwischen den Beinen verwöhnt. Aber für dein erstes Mal war es ganz o.k." Üben? Das klang gut, wie nach einem Wiedersehen. Werner war auf Wolke 7.
    
    „So, der Trockner ist fertig, ich hol mal deine Hose." Klara verschwand im Bad und kam mit der frisch gewaschenen Jeans zurück. „Sieht aus wie neu, nichts mehr zu sehen von dem Fleck" wunderte Klara sich selber. „Ja super, klasse, vielen Dank." Werner wollte die Hose nehmen, aber Klara zögerte, sie ihm zu geben. „Willst du schon gehen?" Werner war hin und her gerissen. Einerseits genoss er die Nähe von seiner Traumfrau, andererseits wusste er nicht, was sie noch alles mit ihm vor hatte. Nackt ins ...
    ... Treppenhaus abstellen? Er traute ihr mittlerweile alles zu. Er entschloss sich schweren Herzens, den Abend hier zu beenden und blickte auf die Uhr. „Meine Güte, schon Mitternacht vorbei. Ich müsste mal langsam nach Hause. Um 8 Uhr kommt ein Kumpel vorbei und will sein Handy holen, welches er gestern bei mir liegen hat lassen, dem kann ich jetzt nicht absagen" schummelte Werner um sich verabschieden zu können.
    
    „Schade, aber ist vielleicht auch besser so." Klara klang enttäuscht. „Hast du morgen, oder besser heute, schon was vor?" fragte Klara neugierig. „Hm,... Samstag,... nein, wollte ein bisschen Bummeln gehen, sonst nichts". „Super, dann kannst du mich um 9 Uhr mit frischen Croissants zum Frühstück hier wecken,...natürlich nur, wenn du möchtest. Wenn dir Bummeln gehen allerdings lieber ist...". „Nein, nein, das mit dem Bummeln gehen muss nicht sein, ich komme gerne, 9 Uhr ist o.k.". „Prima, ich freu mich". Klara gab ihm die Hose, die Werner auch sogleich anzog. Nachdem er auch Schuhe und Jacke wieder anhatte, wollte Werner zur Wohnungstüre.
    
    „Nicht so schnell, ich muss mich doch noch für den tollen Abend bei dir bedanken." Klara zog ihn an sich, drückte ihm einen flüchtigen Kuss auf den Mund, dann drückte sie sein Gesicht in ihr Dekollete. „Damit du mich nicht so schnell vergisst, darfst du mich jetzt da küssen, wo du am liebsten hinschaust." Werner war wieder total überrascht von dieser Frau. Den ganzen Abend sehnte er sich nach ihren Brüsten und nun küsste er sie ...