1. Opa ist der Beste


    Datum: 06.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    Die Geschichte und die beteiligten Personen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. Die beiden Charaktere sind über 18 Jahre alt. Über Lob, Kritik und Anregungen per E-Mail würde ich mich freuen.
    
    Es war kurz vor drei Uhr als Heinz am Bahnsteig ankam. Er schaute auf die Anzeigetafel. Nur noch 8 Minuten. Er setzte sich auf eine Bank und schaute sich um. Der Bahnsteig war ziemlich gut gefüllt. Kein Wunder, es war Ferienzeit und dementsprechend viele Menschen waren unterwegs. Da es Sommer war, waren die meisten Frauen und Mädchen entsprechend leicht bekleidet und er genoss die Aussicht. Mit seinen 60 Jahren fühlte er sich immer noch jung und war auch gesund und aktiv. Seine Gedanken wanderten zu seiner Enkelin. Er konnte es kaum erwarten, sie in seine Arme schließen zu können.
    
    Wie sie wohl aussieht?
    
    Sie hatte ihm geschrieben, dass sie ziemlich viel zugenommen hatte. Allerdings hatte sie keine Einzelheiten erwähnt und auch keine Fotos angehängt.
    
    Einige Minuten später wurde der Interregio durch eine Lautsprecheransage angekündigt. Es gab ein ziemliches Gedränge als einige Menschen einsteigen wollten, während andere aussteigen wollten. Er schüttelte den Kopf. Kommen die Menschen eigentlich nie zur Vernunft?
    
    In seiner Jugend war es auch nicht anders gewesen.
    
    Warum nicht erst die Menschen in Ruhe aussteigen lassen, dann wäre doch viel mehr Platz?
    
    "Opa?", riss ihn eine angenehme Frauenstimme aus seinen ...
    ... Gedanken.
    
    Er drehte sich um und starrte sie an.
    
    Keine Frage, es war seine Enkelin. Natürlich war sie älter geworden. Immer noch hatte sie die langen, honigblonden Haare und strahlend blaue Augen. Ebenso ihre Sommersprossen. Was neu war, war ihr Doppelkinn. Was ihm am meisten aus der Fassung brachte, war hingegen ihre Figur. Sie schien ihren Umfang fast verdoppelt zu haben.
    
    "Katja?" Er konnte es immer noch nicht glauben.
    
    Die junge Frau stellte ihre beiden Koffer ab und stürzte sich in seine Arme.
    
    "Ach, Opi. Ich bin so froh endlich hier zu sein." Sie schlang ihre Arme um ihn und presste sich an ihn.
    
    Er hatte sich mittlerweile gefangen und legte seine Arme um ihre Schultern.
    
    "Ich auch, mein Kleines." Er küsste sie auf beide Wangen und strich ihr ein wenig über ihre Haare.
    
    "Ich hoffe, du bist nicht so geschockt." Sie schaute an sich herunter.
    
    Er lächelte sie an und schüttelte leicht den Kopf.
    
    "Alles nicht so wichtig. Ich bin einfach nur froh, dass du hier bist."
    
    Katja nickte.
    
    "Komm, lass uns gehen. Zu Hause kannst du mir alles in Ruhe erzählen."
    
    Er nahm ihre beiden Koffer.
    
    ***
    
    Nachdem sie vom Bahnhof gekommen waren, hatte er ihr das Gästezimmer gezeigt und nachdem sie ausgepackt hatte, kam sie dann in die Küche. Er bemühte sich nichts anmerken zu lassen. Wo war seine Enkelin, die so grazil war? Die sich manchmal bewegt hatte wie eine Ballerina. Langsam und schwerfällig watschelte sie Richtung Tisch und ließ sich langsam auf einem Stuhl ...
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