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Opa ist der Beste
Datum: 06.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... wusste, dass ihr Opa noch gut in Schuss war, aber das er sie scheinbar doch attraktiv fand, wunderte sie doch sehr. Konnte er so einen Fettkloß wirklich begehren? "Komm, Opi. Ich brauche dich unbedingt." Sie war ein wenig erschrocken, als die Worte automatisch aus ihrem Mund gekommen waren. Wenn sie ehrlich war, musste sie zugeben, dass sie wirklich nicht alleine schlafen wollte. Schon seit langer Zeit hatte sie sich danach gesehnt, neben einem Mann einzuschlafen. Sich anlehnen zu können. Getröstet zu werden. Begehrt und gewollt zu werden. Verwöhnt zu werden. Befriedigt zu werden. Nicht gewollt zu werden war der schwierigste Teil von ihrer Fettleibigkeit. Auch wenn es recht mühsam war, so viele Kilos herumschleppen zu müssen, hatte sie sich doch einigermaßen damit abgefunden. "Bist du sicher, dass du es willst?" Er schaute auf seine Enkelin und hoffte, dass sie ja sagen würde. "Ja, Opi, bitte. Ich brauche es unbedingt." Langsam näherte er sich ihrem Bett. Schwerfällig rutschte sie zur Seite. Er setzte sich neben sie und zog ihr behutsam ihr Oberteil über ihre Brüste nach oben. Ihre Schmusekugeln waren mehr als nur ein Blick wert. Sie waren in der Größe von Honigmelonen und auch schön fest. Definitiv ein Grund für ihre Besitzerin, stolz zu sein. Er beugte sich über sie. Während er ihre Nippel mit seinen Lippen und Zunge verwöhnte, streichelte er gleichzeitig ihren dicken, weichen Bauch. Katja genoss die liebevolle Aufmerksamkeit ihres Opas und stöhnte leise vor ...
... sich hin. "Gefällt es dir, mein kleiner Liebling?" "Ja, Opi. Es ist wirklich schön." Sie öffnete die Augen und schaute zwischen seine Beine. Erfreut stellte sie fest, dass ihr Opa keineswegs zum alten Eisen gehörte. Sein Freudenspender hatte sich vollständig unter seiner Schlafanzughose aufgerichtet und war bereit. Bereit seinem Besitzer und seiner jungen Enkelin Lust und Freude zu bereiten. Mühsam hob sie ihr Becken ein wenig hoch, um ihm zu helfen, die Hose ihres Schlafanzugs auszuziehen. Katja war mittlerweile klatschnass und konnte es kaum noch erwarten ihren Opa in sich zu spüren. Ah, wie sehr sie sich danach sehnte. Wie sehr sie es brauchte. Viel zu lange waren ihre Bedürfnisse unerfüllt gewesen. Sie hatte einige Selbsthilfebücher gelesen. Sie hatte versucht zu meditieren, hatte sich Affirmationen vorgesagt, aber alles hatte nicht geholfen. So waren halt Süßigkeiten ihre Ersatzbefriedigung geworden und ihre 275 Pfund das folgerichtige Ergebnis. Ihr Opa hatte sich inzwischen ausgezogen und nahm die richtige Position zwischen ihren Beinen ein. Obwohl ihre Beine den Umfang von Baumstämmen hatten und sie auch nicht so weit spreizen konnte, war doch genügend Platz für seinen schlanken, fitten Körper. Mühelos drang sein praller Schwanz zwischen ihren Schamlippen ein. Katja stöhnte auf. "Ja, Opi. Bitte mach es mir", keuchte sie. Er ließ sich natürlich nicht zweimal bitten. Langsam fing er an sich langsam vor und zurückzubewegen. Die ersten Stöße waren ...