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Opa ist der Beste
Datum: 06.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... ich habe." *** Nach dem Abendessen machten sie sich es auf der Couch bequem. Katja schmiegte sich an ihn an. Ihm gefiel es. Er konnte sich beim besten Willen nicht daran erinnern, wann er das letzte Mal eine Frau in den Armen hielt. Er war fast sein ganzes Leben lang Single gewesen. Er küsste sie auf die Wange. Das heißt, er wollte es, aber im letzten Moment drehte sie ihren Kopf und so berührten sich ihre Lippen. Er erschrak ein wenig und versuchte sich zu lösen, aber sie ließ ihn nicht los. Eigentlich gefiel es ihm und er ergab sich seinem Schicksal. Der Kuss dauerte eine kleine Ewigkeit. Schließlich mussten beide dann aber doch nach Luft schnappen. "Danke, das war der erste richtige Kuss." Sie strahlte ihn an. "Im Ernst? Ich dachte, die Jugend fängt heute viel früher an." "Ja, schon, beim ersten Mal war ich halt recht beschwipst und er hatte auch keine Ahnung." "Ah so, erinnert mich ein wenig an meine Jugend. Damals war es noch viel schwieriger ohne Internet. Die Aufklärung in der Schule konnte man auch vergessen." Katja rutschte etwas näher an ihn heran und legte ihren Kopf wieder an seine Schulter. "Das erste Mal Sex war auch eine Katastrophe. Es war ziemlich blutig und hatte auch ziemlich weh getan." Er streichelte ihren Rücken was sie mit einem leichten Schnurren quittierte. Ihr Rücken war mit einer ziemlichen Speckschicht bedeckt und fühlte sich entsprechend weich an. Überraschenderweise störte es ihn nicht. Die Ärmste, ...
... dachte er, sie ist ja total ausgehungert. "Ich hoffe, du hältst mich nicht für aufdringlich oder so." Er küsste sie leicht auf die Wange. "Ach was, ich verstehe schon, dass du Nähe und Aufmerksamkeit brauchst." Sie zuckte leicht zusammen als seine Hand plötzlich ihren Bauch berührte. Wie erwartet, war es eine sehr weiche Masse. Er streichelte den unten Teil ein wenig. "Schon OK. Du musst dich nicht schämen. Ich mache dir keine Vorwürfe." Seine Hand wanderte zu dem oberen Teil. Sie schnurrte leicht. Die beiden blieben noch eine Weile im Wohnzimmer sitzen und unterhielten sich über alles Mögliche. Zwischendurch ging Heinz in die Küche und kam mit einigen Getränken und Gläsern zurück. Katja hatte aus dem Wohnzimmerschrank eine Tüte Kartoffelchips und einen Beutel Erdnüsse geholt. Gegen zehn Uhr waren beide etwas müde und beschlossen schlafen zu gehen. *** Heinz begleitete seine Enkelin zu ihrem Zimmer und schaute zu, wie sie sich langsam und schwerfällig hinlegte. Irgendwie erregte es ihn und er spürte wie er langsam steif wurde. Automatisch wanderte seine Hand zu seiner Schlafanzughose und strich sanft über sein bestes Teil. Er war schon ein wenig Stolz, dass es selbst in seinem Alter noch voll funktionsfähig war. Er hatte auch etwas dafür getan. Keine Zigaretten, wenig Alkohol, viel Sport und eine relativ gesunde Ernährung, so weit es in den Kasernen möglich gewesen war. Katja schaute fasziniert auf die Ausbuchtung zwischen seinen Beinen. Sie ...