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Feuriges Griechenland - Episode 2
Datum: 07.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
Markus hebt seine Tasche auf, die er neben sich auf dem Boden abgestellt hatte. Kurz schaut er, ob er die Straße überqueren kann, bevor er dies tut. Je näher er dem Hotel nun kommt, desto weniger kann er es glauben, dass er hierhin eingeladen worden ist. Er steigt die ungefähr fünf Stufen der breiten Treppe hinauf, die vom Bürgersteig zum Eingangsportal führen. Oben angekommen, erwartet ihn ein imposanter Blick ins Innere des Hotels. Das Foyer scheint riesige Ausmaße zu haben. Vom Eingang bis zum Empfangsschalter schätzt Markus müssen es gut und gern 15 oder 20 Meter sein. Auf dem Weg dorthin kommt man an mehreren kleinen Tischen mit Stühlen oder auch Sofas vorbei. Einige davon sind besetzt, andere warten noch darauf von Gästen in Beschlag genommen zu werden. Langsam, dabei immer wieder stehenbleibend und sich umschauend, schreitet Markus voran. Als er etwa die Hälfte des Weges zum Empfang geschafft hat, tritt ein Hotelpage, den Markus an der Uniform erkennt, an ihn heran. „Ich fürchte, Sie haben sich im Haus geirrt, junger Mann. Daher muss ich Sie leider bitten, uns wieder zu verlassen“, sagt dieser geradeheraus. „Wie kommen Sie darauf?“, entgegnet Markus ihm. „Wie gesagt, wir sind ein gehobenes Haus, und ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass Sie es sich leisten können. Daher bitte ich Sie noch einmal, uns zu verlassen … oder?“ erklärt der Hotelpage und zeigt damit deutlich, dass er Markus in seiner verwaschenen Jeans und seinem T-Shirt nicht als angesehenen ...
... Gast in diesem Hotel einordnet. „Oder WAS?“ fragt Markus nach und versucht dabei, ruhig zu bleiben. „Wieso bin ich überhaupt hierher gekommen? Es war doch eigentlich klar, dass dies zu schön, um wahr zu sein, war“, überlegt er dann still, während er auf die Antwort des Hotelpagen wartet. „Nun, ansonsten lassen Sie mir keine Wahl, sodass ich die Polizei verständigen muss“, erklärt der Hotelpage mit Nachdruck und schaut Markus fest an. Markus zuckt mit den Schultern. „Bitte tun Sie, was Sie nicht lassen können, aber ich verspreche Ihnen, dass Sie es bereuen werden.“ Markus hält dabei dem Blick des Hotelpagen stand. „Tz, tz, tz, als ob Sie etwas tun könnten, was ich bereue“, schüttelt dieser den Kopf und begibt sich zum Empfangsschalter. Als er dort ankommt, ruft Markus ihm zu, dass er nicht nur Gast des Hauses, sondern sogar vom Hause eingeladen worden sei. Sofort verharrt der Hotelpage in seiner Bewegung, den Telefonhörer schon in der Hand haltend. Markus schätzt, dass dieser nun am Überlegen ist, was er von seiner Aussage halten soll. Zu dessen Glück öffnet sich in diesem Moment jedoch eine Tür, durch die man ebenfalls den Empfangsbereich betreten kann. Eine Frau mittleren Alters tritt hindurch. Sofort wendet sich der Hotelpage an sie, spricht mit ihr und deutet dabei immer wieder auf Markus. Zusammen kommen die beiden dann zu Markus. „Sie behaupten also, ein geladener Gast unseres Hauses zu sein?“ fragt die Frau dann ohne Begrüßung. Markus lässt kurz seinen ...