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Feuriges Griechenland - Episode 2
Datum: 07.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Hilton können selbst wir nicht mithalten, aber schön, dass es dir gefällt. Dann wird dein Urlaub auf jeden Fall schön werden, denke ich. Sven, magst du ihm sein Zimmer zeigen?“ erwidert Sofia und wendet sich dann an ihren Sohn. „Klar, Mama, gerne … ähm, Mama, da Markus ja …“ beginnt dieser. Auch wenn Sven erst seit rund fünf Jahren ihr Adoptivsohn ist, kennt Sofia ihn mittlerweile sehr gut und weiß daher, was er von ihr will. „Ja, kein Ding, du kannst für heute Schluss machen und dich um Markus kümmern“, antwortet sie daher schon, bevor ihr Sohn seine Frage bzw. Bitte ausgesprochen hat. Dann dreht sie sich um und geht zum Empfang zurück, um das zu erledigen, weshalb sie überhaupt erst dorthin gegangen war. „Ey, Alter, du nennst sie Mama“, sagt dann Markus mit etwas gedämpfter Stimme, als die beiden ungefähr einen halben Meter entfernt an ihr vorbeigehen. Dabei hofft er allerdings vergebens, dass Sofia es nicht mitbekommt. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht schaut sie den beiden kurz hinterher. „Wie sehr sich Sven gefreut hat, dass Markus wirklich gekommen ist. Ich weiß nicht, wann ich ihn jemals so glücklich gesehen habe. Was für eine Freundschaft die beiden doch verbindet. Sie können stolz und glücklich darüber sein“, überlegt sie, während die beiden um eine Ecke biegen und somit aus ihrem Sichtfeld verschwinden. „Natürlich. Es war sogar ihr Wunsch, also der meines Vaters und meiner Mutter. Sofia und auch Sirius wollten mir so zeigen, dass ich ab sofort wirklich ...
... zur Familie gehöre“, erklärt Sven, während sie weitergehen. Entschuldigung! Meine Schuld, ich kann darauf keine Antwort geben. Womit kann ich sonst helfen? „Wow, du hast echt das große Glück gezogen, Sven“, sagt Markus und folgt seinem Freund weiter. Dabei wundert es ihn jedoch, dass dieser ihn nicht zu den Aufzügen oder einem der Treppenhäuser, die er bemerkt hatte, führt. „Danke, Markus. Es liegt nur an dir …“, meint Sven, während sie durch eine Tür ins Freie treten. „Was liegt an mir, was meinst du?“, will Markus wissen. Dabei lässt er seinen Blick durch das weite Areal des Hotelgartens schweifen. Überall gibt es kleine und größere Blumenbeete, die entweder komplett vom gepflegten Rasen umschlossen sind oder die Rasenfläche an einer Seite abgrenzen.Dazwischen verläuft ein betonierter Gang, der so gestaltet ist, als ob man über alte griechische Straßen gehen würde. „Nun, es liegt an dir. Wenn du willst, gebe ich dir gerne etwas von meinem Glück ab. Der zweite Teil deines Geschenkes steht nach wie vor. Wie gesagt, es ist deine Entscheidung. Du kannst das Glück ergreifen oder nach deinem Urlaub ins kalte D zurückkehren.“ Sven hatte sich schnell daran gewöhnt, Deutschland nur noch mit D abzukürzen, nachdem er mit seiner Familie in Griechenland angekommen war. „Ach so, ja danke dafür noch einmal“, meint Markus, als sich das Areal noch einmal verbreitert und ändert. Vor ihnen befindet sich nun eine einzige Grünfläche, lediglich durch den Weg durchbrochen, und ...