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Feuriges Griechenland - Episode 2
Datum: 07.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... das auch nur, damit man die kleinen Bungalows, die verteilt auf dem Gelände stehen, erreichen kann. Dahinter kann Markus das Meer sehen. Vielleicht 50, maximal aber 100 Meter entfernt schlagen die Ausläufer der Wellen in den Sand. Dazu stehen überall kleine und große Palmen, die Schatten bieten und dem Ganzen natürlich ihren besonderen Flair verleihen. „Was, nur danke dafür? Ich hatte gedacht, jetzt kommt natürlich nehme ich das gerne an“, erwidert Sven, und Markus kann ihm seine leichte Enttäuschung ansehen und hören. „Ich habe mich noch nicht entschieden. Weder dafür noch dagegen“, versucht diesmal Markus, seinen Freund aufzubauen. Dann bleibt Sven auf einmal vor einem der Bungalows stehen. Er schließt die Tür auf und hält Markus den Schlüssel hin. Ungläubig nimmt dieser den Schlüssel und betritt dann den Bungalow. „Alter, wollt ihr mich gerade verarschen?“ entfährt es ihm beim Anblick des eingerichteten Wohnraums. „Keineswegs, oder hast du geglaubt, wir laden dich ein und quartieren dich dann in unser schäbigstes Zimmer ein?“ spricht Sven und freut sich, dass ihre Überraschung scheinbar vollends aufgeht. Denn Sven hatte lange mit seinen Eltern verhandeln müssen, bis diese zugestimmt hatten, eines der teuersten Zimmer für mindestens die Zeit seines Urlaubs nicht zu besetzen. Fast ehrfürchtig schaut sich Markus die Räume an. Zuerst die kleine, leicht abgeschirmte Küche, die mit den neuesten Geräten ausgestattet ist. Wobei Markus kaum davon ausgeht, diese ...
... häufig oder gar regelmäßig zu benutzen. Dann kommt das kleine Badezimmer, obwohl Markus sich überlegt, ob dies noch als klein durchgeht. Er schaut in gut 20 m². Er erkennt ein großes Waschbecken, eine bestimmt 2 m² große Dusche, die Toilette und eine übergroße Badewanne. Die Fliesen des Bodens sollen einem das Gefühl geben, auf mattglänzendem schwarzen Marmor zu gehen, während die Wände zu ungefähr dreiviertel mit weißen Fliesen gefliest sind. Dann erreicht er das Schlafzimmer, das man ebenfalls nicht als klein bezeichnen kann. Darin befindet sich an der linken Seite, direkt unter dem Fenster, ein Schreibtisch mit Stuhl davor. Vor der Wand daneben, sodass man, glaubt Markus, wohl im Bett liegend aus dem Fenster schauen kann, steht ein großes, mindestens 2 x 2 Meter großes Bett. Nie hätte sich Markus vorstellen können, dass Betten eine solche Größe haben könnten. Er kennt ja nur die Einheitsstandardgröße des Heimes. An der Wand gegenüber dem Fenster befindet sich ein rustikaler Schrank, der nur darauf wartet, Markus' Sachen aufzunehmen. „Ich weiß nicht, was ich sagen soll, Sven. Egal, was ich erwartet hatte, das hier übertrifft bei weitem alles“, gesteht Markus dann seinem Freund und muss mit seinen Emotionen kämpfen. Schnell eilt Sven zu ihm und nimmt ihn in seine Arme. „Alles gut, Markus. Du bist hier bei uns und nicht mehr im Heim“, spricht er ruhig in dessen Ohr. Markus löst sich von ihm und wischt sich mit dem Handballen ein paar Tränen weg. „Was hast du heute denn noch ...