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die Liebe der Gehörnten
Datum: 07.04.2026, Kategorien: Ehebruch
... schon Ausgesuchten. Bist du dir sicher, dass es bei nur einem bleiben wird, dass du dich nicht für den Anderen entscheiden wirst. Noch mal, wenn du mich verlassen willst, sag es und ich werde dich nicht festbinden. Wie gesagt, du bist doch geistig schon weit von mir entfernt. Ich will klare Verhältnisse. Schieß ihn in den Wind und bleib bei mir oder geh. Alles dazwischen ist Blödsinn." Ich nahm meine Tasche und als ich meine Frau zum Abschied küssen wollte, drehte sie sich weg. Es war zu Ende. Ich glaube nicht, dass sie von ihrem Plan lassen würde und ich wusste auch, dass ich ihr das nicht verzeihen würde. Noch eine Woche Montage und dann wird es sich entscheiden. Draußen hupte es und der Bus war da, der mich mit meinen Kollegen zur Baustelle bringen wird. Noch eine Woche schwere Arbeit und dann Urlaub und diesmal kein gemeinsamer Urlaub. Moni hatte klar gemacht, dass sie nicht wollte. Erst die Erfüllung ihres Wunsches und dann Urlaub. Man, wohin hatte sie sich verirrt. Im Bus hatte ich etwa 2 Stunden Zeit und dachte traurig darüber nach, wie wir in diesen Schlamassel gekommen sind. Ich heiße mit Vornamen Max, bin jetzt 30 Jahre alt und Bauarbeiter. "Nur ein Scheißbauarbeiter" hatte Monis Vater mir beim ersten Besuch entgegen geschleudert. Nicht gut genug für seine Prinzessin, der alle Wünsche erfüllt wurden, der kaum widersprochen wurde, schon gar nicht von ihrer Mutter, die sich immer unterordnete. Ich lernte Moni mit 16 Jahren kennen und wir sind seit den ...
... zusammen. Ich war 18 und hatte zwei kurze Affären und war kein Jungmann mehr. Immer fröhlich, nie wirklich so wie viele meiner Freunde. Kein Macho, kein Säufer und sah ganz gut aus, etwas über 180 cm groß und breitschultrig, sportlich und mit damals einer langen dunkelblonden Mähne. Und da war sie, eine aufblühende Schönheit, die gerade dabei war zur Frau zu werden. Für ein Mädchen recht groß und schlank. Lange Beine, einen strammen Arsch und noch wachsende Brüste. Verwöhnt und behütet. Ihr Vater verbot ihr den Kontakt zum männlichen Geschlecht, wo er nur konnte und so war sie noch Jungfrau und ich muss sagen, nur durch die Schule und ihre Freundinnen aufgeklärt. Eigentlich eine Person, die man beschützen musste. Ich verliebte mich in sie und warb um sie. Sie kam mir immer näher und bald waren wir ein Paar. Ich war ihr erster Mann und muss mich nicht so schlecht angestellt haben, denn sie ging ab wie ein Zäpfchen. Wir nahmen uns Zeit und achteten auf uns und probierten beim Sex viel aus. Aber immer mit viel Liebe und Einfühlungsvermögen. Ich liebte meine Große und war glücklich, dass sie meinen Antrag annahm und auch bei ihren Eltern ihren Willen durchsetzte und so waren wir mit 18 bzw 20 Jahren verheiratet und glücklich. Leider klappte es mit Kindern bei uns nicht, obwohl es von beiden Seiten keine gesundheitlichen Einschränkungen gab. Wir wohnten in dem kleinen Einfamilienhaus, dass mir meine Großeltern vererbt hatten und das ich mit Hilfe meiner Freunde grundlegend ...