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die Liebe der Gehörnten
Datum: 07.04.2026, Kategorien: Ehebruch
... sprechen und mit ihnen die Sicherung des Hauses während meine Abwesenheit organisieren. Was nach dem halben Jahr wird. Muss die Zukunft bringen. Ach ja, zur Bank muss ich ja auch noch und mir ein neues Konto einrichten. Auch noch genug zu tun. Meine Überlegungen wurden unterbrochen. Es klingelte. Na, sie wird es sich doch nicht überlegt haben. Kaum zu erwarten. Also zur Tür und da stand Heidi. Sie hatte rot geweinte Augen und sah mich flehend an. "Darf ich rein kommen. Ich brauche jemand, mit dem ich reden kann. Bitte, bitte." "Komm rein, dann sind zwei Gehörnte nicht so allein." Heidi sah mich an und lächelte schon ein wenig. Wir gingen ins Wohnzimmer und ich bot ihr zu Trinken an. Mit einem Glas Rotwein saßen wir uns gegenüber. Heidi begann zu erzählen. Mit ihrer Ehe war es schon lange nicht mehr gut bestellt. Ihr Mann veränderte sich zunehmend. Er wurde zu einem Monster, der beim Sex immer härtere Gangarten wollte und nur auf seine Befriedigung aus war. Als sie sich das verbat, lachte er sie aus und meinte nur, dann eben nicht. Dann eben mit anderen. Und er ging fremd und er warf seine Betthasen weg, wenn er ihnen überdrüssig war. Dann kam der 30zigste Geburtstag und sie überraschte die Beiden im Keller. Fünf Minuten später und er hätte meine Frau dort gefickt. Vielleicht wäre das besser gewesen, denn nun wollten es die Beiden. Ein Gespräch von Frau zu Frau brachte zwar nicht den Erfolg, aber eins wurde klar, Monika wollte es mit ihm einmal richtig krachen ...
... lassen, aber nur mit meiner Genehmigung und so versuchte sie mich weich zu kochen. Erst nur mit Worten und dann mit Sexentzug. Über die ganze Zeit machten sich die Beiden richtig geil, indem sie sich über alles, aber auch alles per WhatsApp austauschten. Die kleinen geilen Quickies reichten meiner Frau aber auch ihm nicht und so entstand die Idee des Swingerclubs. Und heute war es so weit und das würde weitreichende Folgen haben, denn sie kennt ihren Mann und er teilt nicht. Ich sah sie an. "Heidi, ich auch nicht. Ich kannte zwar nicht alle Einzelheiten dieser Sache, aber die Grundlinie und für mich war meine Ehe zu mindestens mit dem Eintritt in den Club definitiv beendet. Ich werde mich scheiden lassen und sie raus werfen. Lange genug habe ich versucht, ihr klar zu machen, dass sie alles zerstört, aber die Prinzessin wollte nicht hören. Und was ist mit dir? Willst du weiter das Hausmütterchen spielen und es dem geilen Stecher schön machen. Pass auf, dass du nicht irgendwann eine fremde Frau bedienen muss. Ich meine, dafür wärst du zu gut." Heidi sah mich lange an und dann flüsterte sie. "Bitte nimm mich in den Arm. Ich brauche ein wenig Nähe, jemanden, der mich hält. Ich werde verrückt." Es blieb nicht mit dem In den Arm nehmen. Langsam und vorsichtig kamen wir uns immer näher und irgendwann lagen wir nackt und eng umschlungen auf dem Teppich und liebten uns. Da war nur Zärtlichkeit und liebevolles Verstehen, aber auch volle Erfüllung und geile Vereinigung ...