1. die Liebe der Gehörnten


    Datum: 07.04.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... unserer Körper. Jeder von uns war bemüht, dem anderen die Gefühle zu geben, die man sich selber wünschte.
    
    Es war schon kurz nach 1 Uhr als Heidi meinen Kopf in ihre Hände nahm und mich zärtlich küsste.
    
    "Ich werde jetzt gehen und beginnen, meine Sachen zu packen. Max, ich verstehe deine Frau nun noch weniger. Du bist ein so einfühlsamer Liebhaber und ich sage ganz ehrlich, dass du mir den Glauben an Liebe und liebevollen Sex wiedergegeben hast. Dafür danke ich dir aus vollem Herzen. Zu gerne würde ich bei dir bleiben und mich weiter so verwöhnen lassen, aber ich glaube, dass wir dazu noch nicht bereit sind. Behalt mich in guter Erinnerung. Wenn du einmal eine Partnerin fürs Leben und für die Liebe suchst, ich würde mich freuen, wenn du dann an mich denkst."
    
    Sie zog sich an und mit einem heißen Kuss verschwand sie. Ich war total durcheinander und schenkte mir noch ein Glas Wein ein und bin wohl eingenickt. Durch das Röhren des Motors des Porsche wurde ich wach und zog mir noch ein Hemd über. Die Haustür wurde aufgestoßen und Jürgen und ein weiterer Mann brachten meine total kaputte Frau ins Haus. Sie sah schrecklich aus und konnte fast nicht selber gehen.
    
    Mit einen Kaminhaken in der Hand stellte ich mich in den Weg.
    
    "Bringt sie ins Wohnzimmer und setzt sie in den Sessel. Und dann verschwindet und lasst euch hier ja nicht noch mal sehen, das trifft besonders für dich zu, mein lieber Nachbar."
    
    Der andere Mann murrte leise, dass sie doch die Schlampe weiter ...
    ... durchziehen wollten. Verschwand dann aber doch mit Jürgen.
    
    Mit Trauer in den Augen sah ich meine Nochfrau an. Sie sah furchtbar aus. Das Gesicht und die Haare verklebt mit langsam trocknenden Sperma, die Lippen in den Winkeln leicht eingerissen und als sie mit Schmerzen das Jäckchen auszog und man ihre schönen festen Brüste sehen konnten, waren die Spuren von festen Griffen zu sehen. Da war wohl was total aus dem Ruder gelaufen. Trotz meiner Wut tat sie mir leid. Solche Behandlung hat niemand verdient und ich nahm mir vor, mit Jürgen noch ein ernstes Wort zu reden.
    
    Mit großen Augen sah sie mich an und versuchte aufzustehen. Ich hob sie hoch und fragte, ob sie gleich ins Bett wollte oder erst duschen. Sie antwortete nicht, sondern schlief auf meinem Arm ein. Schnell ins Schlafzimmer und Moni aufs Bett gelegt. Ich zog ihr den Rock aus und musste dabei feststellen, dass sie auch kein Höschen trug. Auch hier die Spuren heftigem Sex. Das konnte kein einigermaßen normaler Mann alleine verursacht haben. Ein weiterer Punkt auf der Liste von Jürgen.
    
    Nach einer kurzen Nacht im Gästezimmer stand ich früh auf, lief zum Bäcker, holte frische Brötchen und lief wieder zurück. Heidi war gerade dabei, Koffer in ihr Auto zu laden. Ich nahm sie kurz in den Arm und küsste sie zärtlich. Sie sah mich an.
    
    "Du machst es einem aber wirklich schwer. Ich hoffe, du hast von mir geträumt. Ich ja."
    
    Ich strich über ihren Körper und zog sie noch mal fest an mich.
    
    "Wo ist dein scheiß Ehemann? ...
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