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Carolina und Jonny Teil 05
Datum: 07.04.2026, Kategorien: Sci-Fi & Fantasy,
... 18Uhr klingelte es an der Gegensprechanlage des Fahrstuhls. "Guten Tag Frau Doktor." Hörte ich Adrianas fröhliche Stimme. "Frau König bittet um Einlass." "Guten Tag Frau König, treten Sie ein." Spielte ich das Spiel mit und ließ den Fahrstuhl nach oben. Die Tür glitt auf und Adriana lächelte mich an. Sie trug ein cremefarbenes Sommerkleid, mit blasroten Blüten, das unten ähnlich kurz gehalten war, wie mein Rock. Die roten Locken hingen ihr locker über die Schultern. An den Füssen trug sie weisse Sandalen. "Du siehst zum anbeißen aus." Sagte ich. "Du aber auch." Wir küssten uns. "Ich habe ein bisschen weiche Knie." Flüsterte mir Adriana ins Ohr. "Ich auch, gab ich lächelnd zurück." Sie bewunderte meine Wohnung. "Wow, ein echtes Loft, nicht so ein künstlicher Nachbau, wie es sie im Zentrum gibt." "Danke, das war zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts mal eine Uhrenfabrik." Ein wenig stolz auf meine Wohnung war ich schon. Hinter mir erschien Jonny in der Küchentür. Adriana machte ein paar Schritte auf ihn zu. "Hallo Jonny, ich bin Adriana." "Hallo Adriana, freut mich sehr." Sie umarmte ihn und Jonny wusste nicht so recht, wo er mit seinen Armen hin sollte. Adriana sah ihn an und sagte lächelnd. "Du kannst mich ruhig anfassen, ich bin nicht zerbrechlich." Sie nahm seine Arme, legte sie sich auf die Hüften und umarmte ihn zum zweiten Mal. Dann küsste sie ihn auf die Wange. Jonnys Wangen erröteten und Adriana lachte. "Du bist süss." Etwas leiser fügte sie hinzu. "Und ...
... du riechst gut." Gemeinsam gingen wir in die Küche. Ich reichte Adriana ein Glas Wein und wir prosteten uns zu. Sie lehnte sich gegen den Küchentisch, Jonny und ich riefen im Chor: "Vorsicht!" Adriana lachte uns an. "Ach stimmt, das ist ja DER Tisch! Ihr solltet euch stabilere Möbel zulegen." Ich lehnte mich gegen die Arbeitsplatte und stiess mit dem Po dagegen. "So habe ich die in Frage kommenden Tische im Möbelhaus getestet." "Süss, aber ich wüsste eine spassigere Variante." "Wir auch, aber der ein oder andere könnte in Verlegenheit geraten, wenn Jonny mich auf dem Tisch im Möbelhaus vögelt." "Aber die Idee hat was!" Antwortete Adriana und sah dabei erst mich und dann Jonny an. Da Jonny der Chef in der Küche war und unsere Hilfe nicht benötigte, machten wir uns anderweitig nützlich und deckten auf der Terrasse den Tisch. Jonny bereitete Arancini mit Tomaten-Orangen-Salat zu, Adriana und ich waren begeistert. Wir aßen in der Abendsonne, Jonny hatte anschließend tatsächlich einige einfache juristische Fragen an Adriana, die sich bei seinem Wikipedia Studium ergeben hatten und die ich ihm nicht beantworten konnte. So entstand eine lockere Unterhaltung. Jonny bestand später darauf, in der Küche noch Ordnung zu machen, wobei er unsere Hilfe ablehnte. Ich ging mit Adriana zurück auf die Terrasse. Sie stellte sich ans Geländer und genoss die Aussicht, ich schmiegte mich an ihre Rückseite und streichelte sie von ihren Brüsten über den Bauch bis hinunter zu dem ...