1. List und Lust, Teil 01


    Datum: 08.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... auf ihren Knien festhielt. Als ich mich neben sie setzte glaubte ich aus den Augenwinkeln eine Bewegung am Oberschenkel meiner Mutter wahrzunehmen, speicherte es als optische Täuschung ab und flüsterte in Muttis Ohr, dass sich ihre Bluse etwas weit geöffnet habe.
    
    „Oh", scherzte sie und schusselte am unteren Knopf herum, „muss wohl vorhin aufgegangen sein, oder war das einer von euch?" Dabei lachte sie abwechselnd Basti und mir zu, sah total entspannt aus. „Naja, so schlimm wird es ja wohl für euch nicht gewesen sein, oder?"
    
    „Kein Problem für mich," bestätigte Basti lächelnd die Vermutung, „meine Mama ist manchmal noch offenherziger. Du kennst sie ja, Tante Melli."
    
    „Oh ja", gab diese ebenso locker zurück, „da gab es einige Sachen... hihihi.... die gehen euch aber nichts an."
    
    „Olala Mama, verheimlichst du etwas vor deinem Sohn?"
    
    „Sei nicht so neugierig, Felix. Wenn du etwas wissen musst, liebster Sohnemann, wird deine Mama es dir schon irgendwann verraten. Übrigens, ihr zwei Hübschen, gebt ihr jetzt zu, dass ihr als Zwillinge durchgehen könntet? Sogar eure Stimmen haben den gleichen Klang." Und es ließ sich nicht leugnen -- auf den Fotos sahen wir und echt sehr ähnlich. Abgesehen von meiner brünetten Haarfarbe und den braunen Augen gab es äußerlich kaum nennenswerte Unterschiede. Auch dass Basti schon 24 Lenze zählte und ich erst knapp 21 wurde nicht deutlich. Nun, diese Ähnlichkeit wurde das Thema für die Zeit bis zur Bettschwere.
    
    Es war gegen 22 Uhr, als ...
    ... Mama ins Bad ging und sich dann mit einem „Gute-Nacht-Küsschen" von uns verabschiedete. Wir Männer duschten ebenfalls, legten uns, ohne Küsschen, dafür aber mit einem ‚schnarche bitte nicht' und ‚ebenfalls', ins Bett bzw. auf die Couch. Sebastian echauffierte sich, weil ich das Verdunklungsrollo herabließ. Ich erklärte kurz, dass meine Mutter mir es so seit meiner Kindheit angewöhnt hatte, weil auch sie immer nur im Stockdunkel schlafen kann. Er wusste es ja eigentlich noch aus Kindertagen, also gab er Ruhe.
    
    In der Nacht wurde ich munter, der Projektionswecker zeigte 02.37 Uhr. Was es war wusste ich nicht, doch irgendetwas war komisch -- dann kam ich darauf: kein Atemgeräusch von Sebastian! Ich schaltetet mein Nachtlicht an, sah, dass die Couch leer und die Tür nicht geschlossen war. „Bestimmt ist er zur Toilette gegangen und ich bin davon wach geworden", brummelte ich vor mich hin. „Okay, dann gehe ich eben auch gleich, wenn ich einmal wach bin".
    
    Als Basti aber nach einigen Minuten nicht zurück war, ging ich nachsehen. Im Flur war alles dunkel, die Toilettentür nur angelehnt, kein Licht darin. Küche, Wohnzimmer, Terrasse -- leer. Ich stand ein bisschen hilflos herum, wusste nicht was ich tun sollte. ‚Er wird doch in der Nacht nicht ausgerückt sein', dachte ich, ging den Flur nach hinten in Richtung von Muttis Schlafzimmer und blieb wie angewurzelt davorstehen. Durch die Tür drangen eindeutig Geräusche, die auf leidenschaftlichen Sex zurückzuführen waren. ‚Verdammt, das ...
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