1. List und Lust, Teil 01


    Datum: 08.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... gibt es doch nicht... Mama... das kann doch nicht sein! Basti, du Schwein! Meine Mutter, du vögelst mit meiner Mutter?!'
    
    Wie gelähmt, stocksteif vor der Tür stehend, konnte ich mich nicht bewegen, nicht klar denken. ‚Der vögelt meine Mutter... der vögelt meine Mutter... der vögelt meine Mutter...' hämmerte es in meinem Kopf. Deren Stöhnen drang nun etwas vernehmlicher zu mir, undeutliche Wortfetzen bezeugten pure Lust. ‚Und sie macht mit, die lässt sich ficken... Schlampe... brauchst es wohl?... hast du ihn extra eingeladen? Willst den Sohn deine Freundin vernaschen? Geil gefickt werden, Tante Melli?`
    
    Es tobte ein regelrechtes Gefühlschaos in mir. Da stand ich nun in dem stockfinsteren Flur, wusste nicht wie mir geschieht, was ich unternehmen müsste. Hineinstürmen, beide auseinander reisen und Basti verprügeln? Mein Handy holen, das Stöhnen aufnehmen und meine Mutter eines Tages, früher oder später, damit konfrontieren? Weggehen, nichts tun und in Ruhe über einen Racheplan nachdenken? In dieser Situation überblickte ich es nicht. Doch meine Hand griff zur Türklinke und drückte sie nach unten. Millimeter für Millimeter, unendlich langsam und absolut geräuschlos. Die beiden Fickenden hätten sicherlich auch nichts gehört, denn mit dem behutsamen Öffnen der Tür wurde der „Monolog" meiner Mutter deutlich verständlich. „Ohhhja, hör nicht auf, hör nicht auf! Ich brauche es, ja ich brauche es. Mach's deiner Melli schön, mach's deiner Melli schön," feuerte Mama Basti an. „Gott ...
    ... ach Gott, so eine liebe Zunge, so eine liebe Zunge. Leck mich aus, leck mich aus!" Offenbar vor lauter Geilheit stöhnte sie jede ihrer Aufforderungen zweimal heraus. „Ja, ja, ja die Klit, die Klit! Saug sie, saug sie ooouuuhh, gut, gut, weiter so... nicht aufhören."
    
    Auch wenn in der Finsternis nichts erkennbar war, die Stimme meiner Mutter hörte ich deutlich, und sie schien gerade auf dem bestem Weg zum Orgasmus zu sein. „Basti, Basti, Basti... gleich, gleich... noch ein Finger... ohhh geil, fick und leck schön, ja, ja rubbel den Knubbel... ohhh du bist verrückt, so geil, so guuut!" Immer leidenschaftlicher, verzückter wurde ihr Seufzen und Stöhnen. „Pass auf, es wird nass werden, pass auf... nass... gleich, gleich... hmmmm uuuuuhh huhuhuhu es kommt, es oooohhhhaa es koooomt hu, hu, hmmm." Offenkundig hielt sie sich nun den Mund mit der Hand zu, um ihren Orgasmus nicht allzu laut werden zu lassen. Dann war Stille. Einen Augenblick später ein Geräusch, welches sicherlich Sebastian verursachte als er sich nach oben bewegte. Sein Flüstern war nicht zu verstehen, dafür aber Mamas: „Danke Süßer, das war sooo großartig. Wo hast du das gelernt? Komm, küss mich."
    
    „Ich hab deinen Saft am Mund."
    
    „Dann erst recht. Bring bitte noch ein, zwei Finger voll mit -- ich mag das sehr."
    
    Wenig später hörte ich Muttis laszive Anmache wieder deutlich: „Hihihi, die gefallen dir wohl auch ganz gut? Nimm sie ruhig, die Wonnehügel... küss sie, ja. Magst du sie eincremen? Hol noch ein bissel ...
«12...567...15»