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Unterwegs
Datum: 08.04.2026, Kategorien: BDSM
... verpasst? Oder wird er jetzt von der Mafia ausgeraubt? Aber weißt Du was, dachte er zu sich selbst. Warum denn nicht? Sowas passiert nicht alle Tage, ich geh da jetzt hin. Er ging vorher duschen, heiß und ausgiebig und sprang in Jeans und T-Shirt. Ziemlich aufgeregt suchte er die Zimmernummer. Das Hotel war riesig, so ein typischer Stadtbunker mit über Tausend Betten. Nach etwa 10 Minuten hatte er das Zimmer erreicht. Sein Herz schlug ihm bis an den Hals, als er klopfte. Ein zögerliches „Ja, bitte?“ kam aus dem Zimmer. „Schloss und Schlüssel“ sagte er leise, aber bestimmt. Daraufhin raschelte die Türfalle und es öffnete sich die Tür. Vor ihm stand eine hübsche Frau um die 40 mit schulterlangen Haaren und einem fein geschnittenen Gesicht, gut proportioniert, aber nicht dick, auch nicht grätenschlank und schönen langen Beinen, die in einer Jeans steckten. „Komm rein“ sagte Sie leise und trat zur Seite, um ihm Platz zu machen. Ich bin Doris und wie heißt Du? „Martin“ sagte er und ging an Ihr vorbei ins Zimmer. Setz dich gerne aufs Bett, leider haben die hier keinen Stuhl im Zimmer. „Ach das macht nichts“ ich bin da nicht wählerisch. So und nun? Fragte er sich, während er sich hinsetzte und Sie auf die andere Seite des Bettes im Schneidersitz platznahm. „Weißt Du, wie das hier funktioniert?“ fragte er „Warst Du auch auf dieser Seite im Internet?“ „Ja, ich habe auch diesen Zettel gefunden und einfach die Adresse eingegeben, die Fragen beantwortet und gleich ...
... danach, kam eine Nachricht mit Du hast einen Match, Passwort ist Schlüssel und Schloss. Das war vor 20 Minuten ungefähr. „Oh, wow, dann hat der Computer uns wohl zusammengeführt so wie Tinder“ „Scheint so“ sagte Sie. Ich finde das echt aufregend, was man heute alles so machen kann. Ich bin schon seit 20 Jahren beruflich unterwegs, ich arbeite für eine Versicherung, und in keinem Hotel der Welt ist mir bisher sowas begegnet. „Mir auch nicht.“ antwortete er. „Total spannend. Was suchst Du?“ „Die totale Entspannung.“ antwortete Sie. „Ich habe einen echt harten Job, bei dem es immer um viel Geld geht, muss mich durchsetzen, Menschen durch die Gegen scheuchen, Ihnen sagen was Sie zu tun haben. Deshalb bin ich im Bett sehr zurückhaltend, mir soll der Mann sagen, wo es langgeht, ich will mich fallen lassen, nichts entscheiden, einfach genießen und begehrt werden. Klar, kann ich an die Bar und mir irgendeinen Typen aufreißen, aber das funktioniert nicht wirklich gut, Meistens endet das in einer 0815 Nummer und ich bin eher frustriert als befriedigt“ „Mir geht es ähnlich“ antwortete er „Ich bin Berater, muss immer schauen das es den anderen gut geht, dass schlaucht mit der Zeit. Deshalb bin ich im Bett gerne der Ansager. Ich finde es sehr geil, wenn eine Frau Ihre Lust aus der Hingabe zieht. Ich mag selbstbewusste Frauen, die „Ihren Mann stehen“ im Leben, aber im Bett ist das gerade andersrum. „Oh man, das ist ja wirklich ein Match“ sagte Sie und lachte. Wie das wohl ...