1. Unterwegs


    Datum: 08.04.2026, Kategorien: BDSM

    ... technisch funktioniert? Aber auch egal, wie es geht. Ich bin schon ganz aufgeregt. Was machen wir nun? Beziehungsweise, was soll ich denn nun tun?
    
    „Ok, jetzt geht’s los“ dachte er und sein Teil in der Hose begann schon unangenehm zu drücken. „Hast Du ein Kleid, oder einen Rock dabei?“ „Ja, ein Kleid für Abendveranstaltungen“ sagte Sie. „Wieso?“
    
    „Keine Fragen, hol es mal“ „Ok, sagte Sie etwas erschrocken, aufgrund seiner Ansage. „Ich hole es gleich.“
    
    Ach, sagte er zu Ihr. Wenn irgendwas ist, oder du dich irgendwie unwohl fühlst, sag einfach „Gurkensalat“, dann brechen wir sofort ab. „OK“ bestätigte Sie.
    
    Sie kam aus dem Badezimmer und hatte ein Kleines Schwarzes dabei. „Sehr schön“, sagte er „und jetzt zieh dich aus“
    
    Etwas verdutzt, fing Sie an sich auszuziehen. Erst Ihren Pullover, dann Ihre Jeans. Ihre Unterwäsche war schlicht, aber schön. Sie hatte einen großartigen Körper mit schönen Rundungen an den richtigen Stellen und einem kleinen Bauchansatz. Ihre Beine waren wohlgeformt und Ihr Hintern recht fest für Ihr Alter.
    
    „Weiter ausziehen“ sagte er. Sie tat es ohne Erwiderung. Zuerst fiel der BH, dann das Höschen. Ihre Brüste hingen ein wenig, waren aber eine gute Handvoll mit kleinen Nippeln und nur leichten Bikinistreifen. Ihre Muschi war wundervoll: Glatt rasiert, mit vollen Schamlippen aus der nur ganz leicht die inneren Lippen hervorschauten. Er war schon immer ein Mann, der auf tolle Muschis abfuhr. Es war für ihn die Definition der ...
    ... Weiblichkeit.
    
    „Dreh dich um.“ befahl er und Sie tat es sofort. „Bück dich und stelle die Beine auseinander.“ auch das tat Sie ohne Widerworte. Er strich ihr zart über den Po und griff Ihr zwischen die Beine. Sie war feucht, fast schon nass. „Da ist aber jemand geil, was“ sagte er und gab Ihr einen Klapps auf den Arsch. „Ja, ich will das Du mich fickst.“ stöhnte Sie. „Du willst gefickt werden? Du willst erst mal gar nichts - sondern ich will. Gefickt wird noch nicht meine Liebe, zuerst schauen wir uns dich mal an. Dreh dich wieder um.“
    
    Sie drehte sich um. „Komm näher“ sagte er „und zeig mir Deine Möse.“ Sie trat ganz nah an ihn ran und stelle ein Bein auf die Bettkante, griff mit der Hand nach unten und fingerte an Ihrer Muschi herum. „Sehr schön, meine Liebe! Mach mal schön weiter, das geilt mich auf.“ „Mich auch.“ antwortete Sie, „mach ich es so richtig?“ Sie nahm Ihre beiden Hände zu Hilfe, um ihm alles zu zeigen, Sie öffnete Ihre Möse und rieb sich Ihren Kitzler, stöhnte lustvoll auf und legte den Kopf in den Nacken, dabei fielen ein paar Tropfen Ihres Saftes auf den Teppichboden. „Das machst du goldrichtig. Mach weiter so, du hast eine wunderbare Muschi.“
    
    „Fickst Du mich jetzt, bitte?“ sagte Sie nach einer Weile, in der Sie immer geiler wurde. „Hmm, ich glaube noch nicht.“ Ganz enttäuscht hielt Sie mit dem Masturbieren inne und schaute Ihn fragend an. „Hast Du das Kleid vergessen?“ fragte er. „Das Kleid?“ „Ja, das Kleid – zieh es an.“ Etwas verwundert griff Sie nach ihrer ...