1. Unterwegs


    Datum: 08.04.2026, Kategorien: BDSM

    ... Unterwäsche und wollte gerade in Ihr Höschen steigen, da sagte er: „Habe ich was von Unterwäsche gesagt? Nur das Kleid.“
    
    Verdutzt schaute Sie ihn an. „Mach es.“ bestimmte er. Sie zog sich das Kleid an. Man sah, dass Sie keinen BH trug, was Sie unsicher machte, aber auch irgendwie spannend war. Ungewohnt auf jeden Fall.
    
    So jetzt gehen wir an die Hotelbar, noch einen Absacker trinken. „Was, so soll ich raus gehen?“ fragte Sie. „Keine Fragen, Liebling, ein schlichtes, aber gerne will ich hören. „Aber gerne.“ antwortete Sie etwas kleinlaut und unsicher.
    
    Sie gingen auf den Hotelflur und bogen rechts in Richtung Fahrstuhl ab. „Weißt Du was, wir laufen, das tut uns gut und wir kühlen etwas ab.“ „OK“ meinte Sie.
    
    Im Treppenhaus war es still. Niemand nahm im Hotel das Treppenhaus, alle fuhren Aufzug. Er hielt abrupt an und Sie ging noch 2 Schritte weiter. „Ich weiß nicht, irgendwas fehlt noch.“ Sagte er. „Mal überlegen. Du hast nichts drunter, ich habe einen Ständer und wir sind allein. Was meinst Du?“ „Ich weiß nicht.“ sagte Sie. „Du weißt es nicht, darum sag ich es Dir. Du musst mir noch einen Blasen. Was wäre denn ein Barbesuch ohne vorherigen Blowjob. Das macht doch keinen Spaß, oder? „Ich blas dich sehr gerne, sollen wir zurück aufs Zimmer? Sagte Sie schon etwas erleichtert, dass Sie nun vielleicht doch nicht ohne Unterwäsche an die Bar musste. „Nö, das erledigen wir hier. Geh auf die Knie“ befahl er. „Aber,…hier?“ stammelte sie. Er schaute Sie nur an und ...
    ... nickte.
    
    Sie ging auf die Knie. Er fragte „Gurkensalat?“ „Nein“ sagte Sie.
    
    Sie machte seine Hose auf und zog Sie ihm samt Boxershorts runter. Sein Schwanz stand stramm und Sie begann ihn ohne Umschweife zu blasen. Er legte den Kopf in den Nacken und genoss Ihren warmen Mund. „Schau mich an.“ sagte er nach einer Weile. Sie blickte nach oben. Ein Bild für Götter dachte er, als sein Teil immer wieder in Ihrem Mund verschwand. „Und jetzt, zieh das Kleid aus, aber blas weiter.“ Es wurde akrobatisch, aber funktionierte. Das Bild war der Wahnsinn. Sie nackt, vor ihm kniend und gierig seinen Schwanz verschlingend.
    
    Er war schon kurz vor dem Kommen, als Sie eine Tür hörten und hastig abbrachen. Lachend eilten Sie der Bar entgegen und während des Rennens streifte Sie wieder ihr Kleid über.
    
    „Oh man, das war knapp“, sagt Sie, als sie sich in eine Nische auf eine Bank setzen. „Ja, aber sehr geil. Blasen kannst Du!“ erwiderte er. „Danke, das war aber erst der Anfang, ich kann noch einiges mehr.“ lächelte Sie. Der Kellner kam, Sie bestellten und tranken Cocktails.
    
    „Wie ist es bis jetzt?“ fragte er. „Ich fühl mich so versaut, aber richtig gut.“ antwortete Sie. „Lass mal dein Kleid nach oben rutschen.“ Sie tat es und Ihre schönen Beine waren noch besser zu sehen. Er rutsche auf der Bank zu Ihr rüber und griff Ihr unter dem Tisch an die Möse. Sie war glatt und feucht. Er fummelte mit seinem Finger an Ihrer Klitoris herum und Sie stöhnte leise auf. „Ich will das du kommst.“ flüsterte er ihr ins ...