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Tanja Kluge 09
Datum: 08.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Wagen hielt, es schien ein guter Abend zu werden. Als sie später ihr Geld im Auto zählte waren es 420€. Geht doch dachte sie schmunzelnd und machte sich auf den Heimweg. Am nächsten Vormittag zahlte sie schon mal eine Miete bei der Wohnungsbaugesellschaft ein. Jetzt war nur noch eine weitere offen. Am Freitag lief es besonders gut. Der Opa war auch wieder da und durfte seiner kleinen Susanne für 250€ auch in den Mund spritzen. Als sie die Wohnwagentür abschließen wollte standen plötzlich zwei finstere Typen vor ihr. Tanja erkannte sofort das es zwei Albaner oder sowas waren. Sie waren Mitte, Ende zwanzig. Typische Muskelmänner. Groß und bedrohlich standen sie vor ihr. Einer der beiden hielt einen Dobermann an der Leine der sofort gefährlich knurrte. Tanja war sofort klar das es Ärger geben würde. Die Frauen die sonst in der Nähe standen hatten sich alle verzogen. „Was wollt ihr" fragte sie, versuchte Selbstbewusst zu erscheinen. „Ich mache keinen dreier". Statt einer Antwort bekam sie eine kräftige Ohrfeige. „Halts Maul Nutte, ich komme um meine Kohle abzuholen", zischte der jüngere der beiden. Tanja dröhnte der Kopf von dem Schlag, sie war zu Boden gegangen. Er öffnete die Tür, griff Tanja in die kurzen Haare, bekam sie nicht richtig zufassen, zerrte sie an der Bluse hoch, die dabei zerriss. „Los rein da" und schubste sie in den Wohnwagen. Fast Automatisch fiel sie auf die Matratze die fast an der Tür begann. Sofort stürzte er sich auf sie, Schläge mit der ...
... flachen Hand trafen sie am Kopf, den sie mit den Armen versuchte zu schützen. Dann griffen seine beiden Hände nach ihren freigelegten Brüsten Er quetschte sie brutal zusammen. Tanja schrie laut auf. Seine Fingernägel bohrten sich in das weiche Fleisch. „Wo ist meine Kohle" zischte er wieder. Tanja schrie und jammerte, „in meiner Hose" sagte sie schluchzend. Seine Hände ließen endlich von ihren Brüsten ab die rot und geschwollen waren. Er öffne den Hosenknopf und zerrte die Hose runter. Erhob sich und durchwühlte ihre Taschen. Er fand den Autoschlüssel und das Geld, das er zählte. „480€ nicht schlecht" sagte er und steckte das Geld ein. Dann warf er die Hose auf den Boden. Tanja trug nichts mehr als die zerrissene Bluse. Das einzige Licht kam von draußen durch die offene Tür. „Bitte ich brauche das Geld" sagte sie flehend. Er lachte „brauchen wir nicht alle Geld. Pass auf, Du arbeitest hier in meinem Wohnwagen, und das kostet Miete, ist das Klar" er ballte drohend die Fäuste. „Ja ja das ist klar, aber warum ist das Ihr Wohnwagen?". „Den habe ich von so einer alten Fotze gekauft, aber genug gequatscht. Ab sofort drückst Du jeden Abend 300€ Miete ab, hast Du das Verstanden?". Tanja nickte. Er griff in seine Tasche, holte das Geld noch mal hervor. Nahm einen 100er und warf in auf die Matratze. „Hier, den kannst Du Dir verdienen, na los dreh Dich rum und den Arsch hoch". Tanja wusste sofort dass sie keine Wahl hatte, also drehte sie sich auf den Bauch und streckte den Po hoch. ...