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Tanja Kluge 09
Datum: 08.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Der Schmerz raubte ihr den Atem als er brutal in ihren Anus drang. Sie schrie auf, aber das schien ihn nur noch mehr anzuheizen. Ihr Jammern und Flehen führte nur dazu dass er immer brutaler wurde. Sie kannte solche Typen zur Genüge. So ließ sie es schließlich wortlos über sich ergehen. Sein Partner vergewaltigte sie anschließend noch vaginal, er war genauso brutal und rücksichtslos, aber es tat nicht so weh. Als die beiden den Wohnwagen verließen lag Tanja heulend auf der dreckigen Matratze. Sie hob den Kopf als sie mitbekam wie jemand in den Wohnwagen kam. Sie hatte Angst, kamen die Typen zurück, hatten sie noch nicht genug? Dann erkannte sie die Frau die sie am ersten Abend über die Preise hier aufgeklärt hatte. Also sie erkannte sie nicht gleich. Sie hatte normale Kleidung an, aber die Stimme war eindeutig. Die Frau setzte sich zu ihr auf die Matratze. „ja das sind schon richtige Schweine" sagte sie nur. Tanja konnte das Ganze jetzt nicht einordnen, was wollte die Frau? Dabei fiel ihr ein dass sie sie nun bestimmt seit drei Wochen nicht mehr gesehen hatte. Tanja wischte sich die Tränen ab. „Was willst Du?" fragte sie. Im schwachen Lichtschein der durch die offene Tür fiel erkannte sie dass die Frau lächelte. Sie holte einen Zettel und einen Stift heraus und schrieb eine Telefonnummer drauf. „Wie Du vielleicht mitbekommen hast arbeite ich nicht mehr hier. Ich habe jetzt eine kleine Wohnung und arbeite auf eigene Rechnung. Wenn Du erkannt hast das das ...
... hier eine Sackgasse ist, kannst Du mich anrufen". Sie legte den Zettel auf die Matratze und verließ den Wohnwagen wieder. Tanja rappelte sich hoch, suchte im halb dunkel nach den Feuchttüchern. Sie reinigte notdürftig ihre Möse und den Po. Sie sah die frischen Flecken auf dem Bettlaken, ein Gemisch aus Sperma, Kot und Blut. Sie zog die Hose hoch, raffte das was mal ihre Bluse war zusammen und steckte den Zettel ein. Dann humpelte sie zu ihrem Wagen. Ihr Po brannte noch immer wie Feuer. Zuhause angekommen reinigte sie sich noch mal gründlich im Bad, wobei sie nachts nicht duschen konnte, das gab Ärger mit den Nachbarn und die Kinder konnten wach werden. Als sie endlich auf ihrer Ausklappcouch lag fiel sie schnell in einen unruhigen Schlaf. Als sie am erwachte hatte Jonas den Frühstückstisch gedeckt, oder besser gesagt den Mittagstisch. Tanja ging zuerst ins Bad um die restlichen Spuren der vergangenen Nacht zu beseitigen. Als sie nur in ein Handtuch gewickelt aus dem Bad kam sah sie Jonas auf ihrem Bett sitzen. Er schaute sie freundlich an. Das Zelt was sich in seiner Hose aufgestellt hatte zeigte aber ganz deutlich wonach ihm zumute war. Tanja war in diesem Moment gar nicht danach, aber sie wollte, nein sie konnte Jonas nicht wieder enttäuschen. Ihr war bewusst wie sehr sie ihn in den letzten Wochen vernachlässigt hatte, und er tat ihr leid. Wie wird es mit Tanja weitergehen? Finden die Beiden eine Lösung? Freue mich über Anregungen und Kommentare