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Aber du wolltest es doch auch..
Datum: 09.04.2026, Kategorien: Ehebruch
... geschieden und sehr gutaussehend, wie meine Frau befand. Sie arbeiten zusammen im Büro. Mit ihr verband meine Frau eine innige Freundschaft. Sie kam auch immer öfter zu uns, blieb mal zum Abendessen, meine Frau traf sich auch zum Sport oder Shoppen häufig mit ihr. Mein Verhältnis zu Imke war, ich sage mal, höflich neutral. Ich könnte auch sagen, ich mochte sie nicht. Rein intuitiv, ohne auch nur eine Begründung dafür zu haben, nahm ich Abstand. Interessanterweise war ich nicht der Einzige, der zu Imke distanziert blieb. Von unseren Freunden kam auch nicht viel, und Erik, mein bester Freund seit Schulzeiten, sagte mal beiläufig, sie, Imke, würde wohl nur um ihren eigenen Planeten kreisen und alles müsste wohl nach ihrer Pfeife tanzen. So nach und nach nahm Imke meine Frau immer mehr in Beschlag und bei mir tauchte manchmal das Gefühl auf, ich wäre nur noch das fünfte Rad am Wagen. Seit unserem Disput machten wir kaum noch etwas zusammen und wenn ich mal was plante, kam so dass ein oder andere Mal ein Treffen mit ihr und Imke dazwischen. Das betraf auch Treffen mit unseren Freunden, wobei ich dann allein hinging und aus dem Kreis schon der ein oder andere Kommentar kam. Ich sprach meine Frau eines Tages darauf an. Sie reagierte empfindlich, das wäre alles Unsinn und Imke hätte auch schon gesagt, dass ich sie nicht leiden könnte. Und überhaupt, sie müsse, nach Imkes Ansicht, viel mehr für sich selbst machen, mal ein bisschen Freiraum haben und Dinge ...
... ausprobieren. Ich antwortete, nun, Imke hat ja Freiraum genug, sie ist ja geschieden, woran mag es wohl gelegen haben? Und im Übrigen, welche Dinge denn ausprobieren? Dinge, über die wir schon gesprochen haben? Und seit wann geht es darum, was Imke meint oder denkt? Und wieder entstand eine angespannte Situation. Ich glaube, wir waren beide erschrocken über den Verlauf auch dieses Gesprächs. Das letzte, was ich zu ihr sagte, war, denk bitte darüber nach, was du unserer Ehe antust und ging in mein Arbeitszimmer. Emotional war ich runter, ich hatte einen Kloß im Hals, konnte nichts mehr sagen. Alles, was ich noch hätte sagen können, wäre von Verzweiflung und Wut geprägt und hätte das Ganze nur noch eskaliert. Sie schwieg dazu und in den nächsten Tagen kam das Thema auch nicht wieder auf den Tisch. Sonja Seit unserem Gespräch schlich sich der Wunsch, es tatsächlich mal mit einem anderen Mann zu tun, immer häufiger in meine Gedanken. Die Ablehnung meines Mannes führte nicht dazu, dass ich es beiseite tat, nein, es wurde immer intensiver. Ich wollte es. Dazu kam, dass wir keinen Sex mehr hatten und ich mich danach sehnte, endlich wieder, ja, gefickt zu werden. Klaus Und dann kam das, was kommen musste. Meine Frau teilte mir mit, dass sie mit Imke einen Wellnessnachmittag verbringen wollte und anschließen sei sie bei Imke zum Abendessen eingeladen. Ich antwortete, dass weder das eine noch das andere mich als Gast wohl einschloss. Sonja meinte, es wäre ja auch nur für sie und ...