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Aber du wolltest es doch auch..
Datum: 09.04.2026, Kategorien: Ehebruch
... Imke und sie wäre spätestens um 22 Uhr wieder zu Hause. Ja, sagte ich, schönen Dank, ich schau mal, was ich denn so mache. Da es regnete, brachte ich sie hin. Auf dem Weg sprachen wir kein Wort miteinander. Ich nicht, weil ich sauer war und sie, weil sie wohl nicht wusste, was sie zu mir sagen sollte. Als ich sie an der Adresse des Wellnessclubs absetzte, fiel mir auf, dass es im Grunde eine Sauna war. Ich sagte erst mal nichts, ich kannte den Laden nicht und es hätte ja auch eine reine Frauensauna oder Frauentag sein können. Bevor sie ausstieg, schaute meine Frau mich lange an, sagte dann leise, bis heute Abend und öffnete die Fahrzeugtür. Es schien, als würde sie darauf warten, dass ich noch etwas sagen würde, aber ich schwieg. Sie stieg aus, schloss die Tür und ging hinein. Ich wendete am Ende des Parkplatzes, fuhr zurück und sah grade noch, wie Imke ankam...in männlicher Begleitung, zwei Typen. Was wird das denn? Erst Wellness, jetzt Sauna, dann auch noch gemischt? Geh ich hin, mache einen auf eifersüchtigen Ehemann, breche einen Streit vom Zaun? Nein, so ein Typ bin ich nicht. In mir rumort es, aber ich werde meine Frau nachher fragen. Sonja Imke hatte mich zu einem Wellnessausflug mit anschließendem Abendessen bei ihr eingeladen. Auf meine Anmerkung, dass ich da jemanden hätte, der sich auch bestimmt auf einen Abend mit mir freuen würde, sagte sie, komm schon, nur wir beide, die paar Stündchen, da kann Klaus ja wohl noch allein sein. Als ich meinem ...
... Mann von der Verabredung erzählte, wusste ich schon, dass er nicht begeistert sein würde. Und so kam es auch. Er brachte mich zwar hin, aber sprach kein Wort mit mir. Als ich ausstieg, sagte ich leise, bis gleich. Wenn er jetzt gesagt hätte, dass ich bleiben solle, wäre ich wieder mit ihm gefahren und hätte Imke abgesagt. Aber es kam nichts. Ich stieg aus und dachte mir, ich muss etwas ändern, mit uns läuft etwas völlig falsch. Ich muss das auch Imke klarmachen und wenn sie es nicht einsieht, wird unsere Freundschaft wohl darunter leiden. Dann kam sie, in Begleitung von zwei, ich muss zugeben, sehr attraktiven Männern. Ich schaute Imke an, raunte ihr zu, was soll das, ich dachte, wir wären allein? Ach, komm schon, meinte Imke. Ich war absolut nicht begeistert. Sie stellte mich ihren Freunden vor. Einer, Uwe, hochgewachsen, kräftig, mit einem sehr gewinnenden Lächeln sagte, Imke hat mir schon viel von dir erzählt. Ich freue mich, dich endlich kennenzulernen. Als wir den Saunabereich betraten, waren wir vier alleine. Ich hatte bislang keine Erfahrung mit Saunabesuchen und als die drei ihre Badetücher ablegten, war es mir schon etwas unangenehm. Aber gut, ich legte mein Badetuch ebenfalls ab und setzte mich auf die Bank gegenüber von Uwe. Unwillkürlich betrachtete ich ihn. Schlank, hochgewachsen, trainiert. Eine Augenweide. Und dann fiel mein Blick auf seine Ausstattung. Gott, hatte der Mann einen Prügel. Und darunter seine Hoden, schwer, jeder eine Handvoll und eng ...