1. 1952, ein deutscher Student in den USA


    Datum: 09.04.2026, Kategorien: Reif

    ... eine 2-wöchige Einführung.
    
    Man nahm man sich für uns neue Studenten Zeit. Wir lernten den Campus und die ganzen Studentenverbindungen kennen. Es wurden Kennenlernabende organisiert und so knüpfte ich schnell Kontakte und Freundschaften.
    
    Ich besuchte viele Vorlesungen, um meinen Abschluss möglichst schnell zu erwerben und ich begann mit meinen Vorlesungen, die den Titel "Absatzchancen der amerikanischen Wirtschaft in Deutschland" und "Die europäische Wirtschaft nach dem Krieg- Der Marshall-Plan" hießen.
    
    Und hier an der Uni gab es sehr viele hübsche Studentinnen! Und nicht nur hübsche Studentinnen!
    
    Dadurch, dass ich Vorlesungen hielt, gehörte ich auch zum Lehrkörper des Fachbereichs und so wurde ich zu allen Veranstaltungen der Professoren und Dozenten eingeladen und ich erhielt auch private Einladungen zu Geburtstagen, etc.
    
    Viele Dozenten und Professoren luden ein. Es war schon fast normal, dass jeder Geburtstag mit den Kolleginnen und Kollegen gefeiert wurde.
    
    Die Einladungen konnte ich nicht ausschlagen konnte und ich nahm sie auch gerne an.
    
    Ich schrieb jede Woche an "Tante Erika" und berichtete ihr von meinen Erlebnissen in den USA.
    
    Ich war fast jeden Abend unterwegs. Ich nahm Einladungen an. Ich ging zu Veranstaltungen der unterschiedlichsten Verbindungen und ich verabredete mich mit Studentinnen zum Kaffee trinken, ins Kino oder zum Abendessen.
    
    Es war für mich wie in einem Schlaraffenland! Wurde ich eingeladen, so gab es dort Essen im ...
    ... Überfluss, Kaffee, Bier, Cola, Sekt und Wein. Ab und zu gönnte ich mir auch mal eine angebotene Zigarette, aber zum Raucher wurde ich nicht.
    
    Das gute Wetter und der Urlaub vor dem Semester sorgten bei mir für eine schöne Bräune und ich nahm langsam etwas an Gewicht zu und erwarb die Pfunde, die mir vorher gefehlt hatten.
    
    Bei einer dieser Einladungen eines meiner Professoren lernte ich eine 48-jährige dunkelhaarige Professorin für Geschichte, namens Heather, kennen. Sie war schlank, 1,65 m groß, vollbusig und sie hatte einen dunklen Teint. Wir unterhielten uns lange und flirteten und ich lud sie zu einem Abendessen ein, nachdem ich erfahren hatte, dass sie geschieden war.
    
    Heather hatte braune Augen und sie erschien in einem blauen, sehr eleganten, taillierten Kleid, das die Schultern freiließ und der Rock war weit ausstehend. Dazu trug sie blaue Pumps und viel Schmuck.
    
    Ihr Lächeln war sehr anziehend und wir tranken Wein an diesem Abend und wir unterhielten uns sehr lange. Danach machten wir einen Abendspaziergang und auf einer Brücke drehte sie sich zu mir und wendete ihr Gesicht mir zu.
    
    Ich küsste sie sanft und sie erwiderte meinen Kuss. Der Kuss wurde leidenschaftlicher und ich nahm sie in den Arm. Meine Hände wanderten über ihren Rücken zu ihrem Po. Sie presste sich an mich und rieb mit ihrer Hüfte an meinem Schwanz, der direkt hart wurde.
    
    Sie löste sich von mir und wir setzten den Spaziergang Arm in Arm fort. Sie lud mich zu einem Absacker in ihre Wohnung ...
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