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1952, ein deutscher Student in den USA
Datum: 09.04.2026, Kategorien: Reif
... dafür nahm ich sogar meine Schreibmaschine mit. Ich ließ meine Diplomarbeit vielfach binden und drucken und versendete sie an Alle, die mir bei der Diplomarbeit geholfen hatten oder mit denen ich zu tun hatte! Das kostete mich zwar inkl. Porto über 420 DM, aber ich baute mir mehr und mehr Beziehungen auf und ein Ergebnis war ein Stellenangebot im Wirtschaftsministerium in Bonn. Ich verschickte meine englischen Exemplare an meine Professoren in den USA, an das Wirtschaftsministerium der USA, an Herrn George C. Marshall, an das Büro von Harry S.Truman und das Büro des amtierenden US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower, Foreign Operations Administration die mit der Verwaltung und Durchführung des Marshall-Plans in den USA verantwortlich war, an die Organisation for European Economic Co-operation (OEEC), die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), sowie an die Harvard University. Ich hatte nichts zu verlieren und die Nachkriegsjahre hatten mir jegliche Hemmungen genommen, so dass ich sehr selbstbewusst Briefe an die jeweiligen Institutionen und berühmten Persönlichkeiten schrieb. Meine zukünftigen Professoren waren begeistert und sie boten mir statt einer Stelle als studentische Hilfskraft eine Stelle als Gastdozent an, die ¼ Stelle entsprach. Zwei Seminare pro Woche, dafür würde ich 100 $ monatlich erhalten. Ich stimmte sofort zu! Ich hatte einen anderen Karriereplan als direkt eine Festanstellung in Deutschland anzunehmen! Die Chance Amerika kennenzulernen und ...
... dort zu studieren, wollte ich mir nicht entgehen lassen! Zudem wollte ich dort neben meinem Abschluss in Volkswirtschaftslehre einen weiteren Abschluss in Betriebswirtschaftslehre erwerben. Viele meiner Scheine wurden in den USA anerkannt und mit den Professoren war das so besprochen und auch möglich! Meine Kosten, wie Reisekosten, allein die Schiffspassage nach New York kostete in der 2.Klasse 280 $/ 1170 DM, Studiengebühren, Unterkunft waren über das Fulbright-Stipendium bezahlt und auch 3000 $ für meinen Lebensunterhalt. Ich würde zu den ersten 170 deutschen Fulbright-Stipendiaten gehören, die in den USA studieren würden. Im Juli wurde ich in Charlotte erwartet. Natürlich dachte ich oft darüber nach, ob ein legales Einkommen und die Sicherheit, die mir eine Festanstellung bieten würde, nicht sinnvoller für mich und meine Familie wäre, aber dennoch entschied ich mich anders. Vor meiner Abreise besuchte ich noch "Tante Erika"! Erika fand ich einfach geil! Ich stand total auf ihren Körper! Erika, eine 44-jährige Blondine mit einer tollen, schlanken Figur, langen Beinen und einem C-Cup. Ihre tollen blauen Augen, die langen blonden Haare, ihre schlanke Figur mit den langen Beinen und dazu ihre Oberweite, die durch den schlanken Körperbau viel größer wirkte. Sie trug neue, kniehohe Stiefel mit 10 cm Absatz und einen Rock, sowie eine Bluse für mich. Sie kannte ja meine Vorliebe für Stiefel. "Hallo Hans, mein Lieblingsneffe! Komm doch herein!" "Hallo Tante ...