1. 1952, ein deutscher Student in den USA


    Datum: 09.04.2026, Kategorien: Reif

    ... ihre Klit.
    
    Langsam beruhigte sie sich. "Oh Gott, mein Hänschen! Das war soooo geil! Wie Du mich geleckt und gefingert hast! Das war göttlich, einfach unbeschreiblich geil! Das habe ich gebraucht!".
    
    Mein Gesicht war verschmiert von ihrem geilen Muschisaft. Ich legte mich zu ihr, küsste sie und ich streichelte sie sanft. Ich streichelte ihre Brüste, ihren Po, ihren Rücken. Ihr Po fühlte sich besonders geil an!
    
    "Na, jetzt bist Du aber mal dran, mein Kleiner!", sagte sie. Sie nahm meinen Schwanz sanft in die Hand und sie reizte mit ihren Fingerkuppen meine Eichel.
    
    "Ah, Tante Erika, Vorsicht, ich bin schon sehr geil!"
    
    "Komm, fick mich!". Sie spreizte ihre Beine weit für mich. Ich legte mich auf sie und drang in sie ein. Ich drang tief in sie ein und es fühlte sich fantastisch an, diese geile, nasse Muschi, die sich eng um meinen Schwanz schmiegte. Ich fickte sie langsam und ich drang bis zum Anschlag in sie ein.
    
    Erika stöhnte auf. "Jaaa Hans, dein Schwanz ist so geil!"
    
    Ich richtete meinen Oberkörper auf und drückte ihre Beine nach hinten, so dass sie fast neben ihrem Kopf lagen.
    
    Ich fickte sie mit langsamen, tiefen Stößen und genoss dabei ihre geile Muschi. Ich erhöhte das Tempo und mein Becken stieß immer härter gegen ihren Po und ihre Titten wackelten leicht.
    
    "Ja, mein süßer Neffe, fick mich! Stoß zu! Besorg es mir!"
    
    Ich stieß immer heftiger zu und meine Eier schlugen gegen ihren Arsch.
    
    "Oooh, Tante Erika, ich bin gleich soweit!"
    
    "Komm über ...
    ... mich, mein Süßer, ich will deinen Saft schmecken!".
    
    Ich kniete mich über sie und sie stülpte ihre geilen vollen Lippen über meinen Schwanz. Gleichzeitig knetete sie meine Eier. Ich stieß ein paar Mal zu, dann war ich soweit.
    
    Ich stöhnte auf, mein Schwanz begann zu zucken und das Sperma schoss aus meinem Schwanz. Spritzer auf Spritzer, Schwall auf Schwall spritzte ich ihr meine Ficksahne in ihre warme, geile Mundfotze. Erika schluckte so viel sie konnte, aber einiges an Sperma lief ihr aus dem Mund übers Kinn.
    
    Sie leckte meinen Schwanz ganz sauber und verteilte dann meinen Saft, der an ihrem Kinn hing im ganzen Gesicht.
    
    "Oh ja, mein süßer Neffe, Du hattest es wirklich nötig! Das war ja eine riesige Portion Ficksahne mit der Du mich beschenkt hast! Und so lecker!"
    
    Sie gab mir einen Spermakuss und wir kuschelten.
    
    Nach einer Weile wichste sie meinen Schwanz mit ihren Stiefeln und mein Schwanz wurde wieder knallhart.
    
    "Bitte fick mich hart von hinten!", sagte Tante Erika.
    
    Sie kniete sich vor mich. Ich setzte meinen Schwanz an ihrem Fötzchen an und stieß zu. Ich drang tief in sie ein und begann sie hart und tief zu ficken.
    
    "Jaaaa, geil, mach weiter! Fick mich durch!", stöhnte sie.
    
    Ich schlug ihr mit der flachen Hand leicht auf den Po und sie streckte ihren Po schön heraus und stieß mir entgegen. Ich griff um sie herum und knetete eine Brust während ich sie hart weiterfickte. Dann legte ich eine Hand auf ihren Kitzler und wichste ihn.
    
    Mein Becken pumpte ...
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