1. 1952, ein deutscher Student in den USA


    Datum: 09.04.2026, Kategorien: Reif

    ... hart vor und zurück und es klatschte laut bei jedem Stoß. Ich war wie von Sinnen und ich fickte sie einfach durch. Tante Erika stöhnte und keuchte vor Lust und meine Hand an ihrer Klit und wie ich ihre Perle wichste, machte sie immer geiler.
    
    Tante Erika kam erneut und sie stöhnte laut auf. Ich verharrte mit meinem Schwanz tief in ihrer Muschi.
    
    Ich zog meinen Schwanz aus ihr. Tante Erika nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn an ihren Stiefeln.
    
    "Gefällt Dir das? Na komm, mein kleiner Neffe, spritz ab!"
    
    Sie wichste meinen Schwanz immer schneller bis ich laut aufschrie und mein Saft auf ihre Stiefel spritzte. Dann nahm sie meinen Schwanz in den Mund und sie saugte auch den letzten Tropfen aus meinem Schwanz.
    
    "Tante Erika, das war der Hammer! Das war so geil! Danke!"
    
    "Das Kompliment gebe ich gerne zurück! Du hast es mir so gut besorgt!"
    
    Wir duschten uns danach noch nacheinander ab, dann lud sie mich zum Abendessen ein. Wir tranken Wein und plauderten.
    
    Ich sagte zu ihr: "Tante Erika, warum kommst Du mich nicht in den USA besuchen? Ich könnte Dir Charlotte zeigen. Wir könnten zusammen Urlaub machen.".
    
    "Mal sehen mein lieber Neffe, aber die USA sind schon sehr weit weg!"
    
    Neben den Geschenken, lieh sie mir noch einen großen Lederkoffer und sie gab mir 300 DM, "damit ich in den USA nicht verhungere!", wie sie sagte. Dann verabschiedete ich mich mit einer Umarmung und einem Küsschen von ihr.
    
    Am nächsten Tag ging ich zu dem Schneider, zu dem ...
    ... ich insgesamt vier Mal musste, mit Maßnehmen, ...
    
    Ich bestellte zwei Hemden und eine Hose zusätzlich und der Schneider machte mir einen Sonderpreis. Ich kaufte danach noch einen Pullunder, einen Pullover und eine Cordhose bei einem Herrenausstatter und ein paar bequeme Schuhe in einem Schuhgeschäft für 120 DM.
    
    Die neue Kleidung sah toll aus! Elegant und stilvoll! So schöne Sachen hatte ich bisher noch nie besessen!
    
    Von meinem Onkel erhielt ich noch ein Sakko, das ihm zu klein geworden war und als Geschenk zum Diplom zwei Krawatten und eine neue Schreibmaschine.
    
    Ich verkaufte mein Fahrrad, das wie neu war, für 110 DM, so dass ich das Geld für die neue Kleidung fast wieder hereinholte.
    
    Ich zog in Würzburg aus und kehrte in meine Heimatstadt zurück und bereitete alles für meinen Aufenthalt in den USA vor.
    
    Die Druckkosten für die Hefte für die USA und der Druck meiner Diplomarbeit, zudem das Porto hatten 2300 DM gekostet. Meiner Mutter gab ich noch 1500 DM für das Jahr, in dem ich in den USA war und meinem Bruder, der in Düsseldorf studierte, 720 DM.
    
    Mir blieben noch meine Ersparnisse in Höhe von 13000 DM plus 780 DM, die ich jetzt noch übrighatte. Das dürfte mehr als reichen für das Jahr in den USA.
    
    Mitte Juni ging es los, mit einem riesigen, prall gefüllten Koffer und einer Tasche. Ich fuhr mit dem Zug nach Cuxhaven und bestieg dann ein großes Linienschiff. Ich war in der 2.Klasse untergebracht und die Ausstattung war recht luxuriös. Es war auch ein recht ...
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