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Binay's Tagebuch - 04
Datum: 10.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Striemen auf ihrem Rücken. Tag 155 "Binay.. Schwester.. DU MUSST MIR HELFEN.. ICH KANN NICHT MEHR.. er schlägt mich.."..das Gesicht von meiner Schwester hat Platzwunden. Ich weiß gar nicht was ich sagen soll. So habe ich meine Schwester noch nie gesehen. "..zum Glück ist er jetzt nicht da, sonst würde ich Schläge bekommen weil wir miteinander telefonieren.." "WARTE.. ich komme gleich wieder.." ich weiß mir nicht anders zu helfen und suche Peter auf. Vicky ist gerade dabei ihm einen zu blasen als ich herein platze. Beide sind ungehalten aber ich lasse nicht locker... "Ich nehme jede Strafe auf mich, mein Herr. Aber ich brauche JETZT ihre Hilfe. Ich habe noch nie um etwas gebeten, aber jetzt bitte ich sie.. es geht um Leben und Tod" Ich war so aufgeregt das ich immer wieder in meine Muttersprache zurück fiel, und deshalb manches wiederholen musste. Peter runzelte mit der Stirn und machte seine Hose zu. Vicky wollte etwas sagen, aber er Unterband es sofort mit einer Geste. Er kam dann aber mit mir und sah Anong's ängstliches und lädiertes Gesicht. Sofort war er toternst. Er fragte sie wie dazu gekommen sei. Ich übersetzte alles in beide Richtungen. Seine Ruhe mit der er fragte übertrug sich auf mich und Anong und so bekam er schnell einen Überblick. Zum ersten Mal fand ich seine direkte Art zu fragen als hilfreich. Ohne Umschweife fragte er alles notwendige ab. Auf Nachfrage bestätigte ihm meine Schwester, das sie ihren Pass und etwas Geld in dem Versteck ...
... habe.. "NEIN, davon hab ich meinem Freund nichts erzählt..so wie Du es mir geraten hast, als Du mir bei den Papieren geholfen hast" "Ich kann Dir helfen Anong, aber dafür hättest Du einen Preis zu zahlen..über den wir uns dann später unterhalten müssten".. machte er ihr das Angebot. "ALLES.. ALLES Peter. Bei Dir hab ich wenigstens die Gewissheit das Du mich nicht so behandeln wirst" ich war erstaunt wie selbstverständlich meine Schwester auf dieses Angebot reagiert. Denn es ist klar, das sie dann für ihn als Nutte arbeiten muss. Aber anscheinend ist ihre Angst vor ihrem Freund größer als vor einer ungewissen Zukunft bei Peter. Er fragte danach auch weiter, bzw. gab konkrete Anweisungen.. "..wann kommt Dein Freund wieder?..begleitet er Dich zu Arbeit?..hat er Freunde die Dich auf der Arbeit beobachten?..geh morgen wie gewöhnlich zur Arbeit..lass Dir nichts anmerken..nimm nur Dein Handy mit..Pass auf das Dir niemand folgt..hol alles aus dem Versteck..hol Dir eine neue SIM-Karte und wirf die alte weg..schreib mir dann sofort..nimm einen vertrauenswürdigen Fahrer..ja, den von meiner Suche nach Info..er soll dich zum Flughafen fahren..Check in ein Hotel ein.. Namen sag ich Dir..warte dort bis auf weiteres..verlass niemals das Zimmer" Die Erleichterung war meiner Schwester ins Gesicht geschrieben. Anscheinend haben die beiden früher etwas zusammen gemacht, von dem sie mir nie etwas erzählt hat. Denn sie konnte mit dem für mich teilweise unverständlichen Anweisungen etwas ...