1. Binay's Tagebuch - 04


    Datum: 10.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... anfangen.
    
    Die schwor ihm ewigen Gehorsam und bedankte sich überschwenglich...weinte vor Erleichterung. Dann ging Peter und ich beendete das Gespräch dann auch bald.
    
    Tag 170
    
    Ich habe seit dem letzten Gespräch nichts von meiner Schwester gehört. Peter schärfte mir ein das ich zu niemanden, auch nicht zu meinen Eltern, etwas über diese Gespräch sagen dürfe. Dies fiel mir mehr als schwer, denn meine Eltern fragten beim letzten Gespräch direkt nach Anong. Ich hatte ein richtig schlechtes Gewissen als ich sie anlügen musste.. "..nein ich hab nichts von Anong gehört..sie hat nur erzählt wie verliebt sie in ihren Freund ist.. ich weiß nicht wo sie ist..hab auch seit 14 Tagen nichts von ihr gehört" einiges entsprach sogar der Wahrheit, denn seit dem letzten Telefonat mit ihr, hab ich tatsächlich nicht mehr mit ihr gesprochen.
    
    Als Strafe dafür, das ich Peter und Vicky unterbrochen habe, hat mir Peter vier Schläge mit einem Stock auf meine Titten gegeben. Vicky stand daneben und schaute zu, und in ihren Augen war irgendeine Befriedigung zu sehen. Die Ungewissheit aber, was mit meiner Schwester in Tailand ist, setzt mir aber sehr zu. Peter sagt mir auch nichts, obwohl ich gefragt habe. Er hat sich nur einige Tage im Büro vergraben. Und Vicky wird mit jedem Tag angefressener. Die beiden haben sich sogar einmal etwas gestritten. Das hab ich noch nie bei denen beobachtet. Ich habe den schlimmen Verdacht, dass das wegen meiner Schwester war.
    
    Heute ist dann Peter alleine ...
    ... weggefahren. Vicky war stinksauer und ließ ihre Wut an mir aus. Ich musste nackt in einem Käfig, auf dem Rasen, Platz nehmen. Sie stand außen und überschüttete mich mit Vorwürfen ".. willst mir Daddy wegnehmen.. Reisfresser..Schlitzauge..bist nicht gut genug.." Zu jedem Vorwurf übergoss sie mich mit kaltem Wasser oder bewarf mit mit Dreck. Niemals zuvor habe ich soviel Zorn gesehen und habe mich so wertlos und wehrlos gefühlt.
    
    Als ich völlig ausgekühlt und vor Dreck geklebt habe, hat sie mich heraus gelassen. Dann musste ich mit einer Zahnbürste den Parkplatz vor dem Haus sauber machen. Zum Glück liegt das Haus abgelegen, so das alles nicht von anderen gesehen werden konnte. Denn beim Putzen wurde ich weiter mit Dreck beworfen. Einmal waren sogar Fäkalien dabei, das konnte ich riechen. Als dann ihre Wut verraucht war, hat sie mich mit einem Gartenschlauch auf dem Rasen abgespritzt. Dann durfte ich gehen und ich bin erstmal in die Dusche gegangen, um mich mit warmen Wasser aufzuwärmen und zu säubern. "Das hat ein Nachspiel.."..das schwor ich mir. Einen Kunden hatte ich heute zum Glück nicht, dafür hatte Peter gesorgt.
    
    Als er dann am Abend wieder kam war meine Freunde umso größer. Er hatte Anong dabei. Voller Freude fielen wir uns in die Arme und weinten vor Glück. Er entließ uns und wir konnten den ganzen Abend für uns alleine sein. "Morgen früh kommt Deine Zeremonie, Anong"..sagte er noch, und sie nickte nur.
    
    Ich wollte nun natürlich alles wissen, aber sie war etwas ...
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