1. Binay's Tagebuch - 04


    Datum: 10.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... hungrig. Und so machte ich erstmal ein wenig für uns beide und holte etwas zu trinken..
    
    Gerade eben noch rechtzeitig dachte ich daran, das der Geschmack meiner Schwester die hiesige Küche noch nicht gefallen würde. Deshalb beschränkte ich mich auf ein paar Süßigkeiten und etwas Wein. Eine Flasche gab mir Peter persönlich..zu Feier des Tages.
    
    Dann, als ich mit meiner Schwester allein war, freuten wir uns erstmal ungehemmt. Wir tranken etwas zusammen. Dabei löste sich die Anspannung von Anong und es sprudelte aus ihr heraus...
    
    "Es wurde immer schlimmer Binay. Zuerst dachte ich, das mein Freund ein anständiger Mann ist. Als er dann aber in meine Wohnung eingezogen war und hörte was Du verdienst, da änderte er sich komplett.
    
    ..und als ich nicht das machen wollte, was er sich vorstellt, da fing er an mich zu schlagen." Ich musste meine Schwester etwas beruhigen, sie erzählte sehr stockend, aber sie wollte es loswerden. "Ich versuchte ihm klarzumachen, was es heißen würde, wenn ich soviel verdienen wolle. Aber das interessierte ihn nicht. Er sagte mir sogar direkt ins Gesicht, das ich jetzt nur noch seine Nutte wäre. Und heiraten würde er so eine bestimmt nicht. Das der Peter mich gerettet hat, das werde ich ihm nie vergessen."
    
    Die Details ihrer Schilderung gingen mir schwer ins Herz. Verglichen mit ihren letzten Tagen bei ihrem Freund, lebe ich hier geradezu im Luxus. "Aber wie bist Du denn jetzt entkommen, Anong?"
    
    "Ich hatte eine Monster Angst, das ich mich ...
    ... nach dem Telefonat mit Dir und Peter verrate. Das er etwas merkt. Aber das hat er nicht. Am nächsten Tag bin ich dann wie gewohnt Abends zur Arbeit gegangen. Voller Sorge hab ich aufgepasst, ob mich jemand beobachtet."
    
    Da hab ich dann eingehakt.. "Das klingt ja wie ein Agentenkrimi Anong. Was hast Du mit Peter denn zusammen gemacht, das Du auf so etwas achten kannst?"
    
    Aber sie wollte es mir nicht sagen. "Ein andermal Binay. Jedenfalls war niemand auf meiner Spur, deshalb rief ich einen Taxifahrer von dem ich wusste, dass er zuverlässig und verschwiegen ist. Während ich gewartet habe, hab ich mir im Kiosk eine neue SIM-Karte geholt. Die wechselte ich dann auch sofort, und war dann praktisch Pleite. Denn mein Freund gab mir nie Geld mit...Das könne ich mir ja verdienen.. Der Taxifahrer kam dann und ich stieg sofort ein. Als ich ihm sagte, das ich zuerst zu den Schließfächern müsse und sofort danach zum Flughafen Bangkok, da musterte er nur mein ramponiertes Gesicht, nickte und fuhr sofort los. An der Geldwechselstube hab ich dann aus meinem Schließfach meinen Pass und meinen Notgroschen geholt. Als wir dann auf dem Weg zum Flughafen waren, wollte er schon wissen warum ich es denn so eilig habe. Ich hab ihm nur gesagt das ich nicht reden wolle und mich auf seine Diskretion verlassen würde. Das er diese Fahrt nie gemacht hat."
    
    Gespannt hörte ich zu. Ab und zu schenkte ich uns beiden nur nach. "War klar das er mit -Das kostet aber- ankommt. Ich fragte einfach nach seinem ...
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