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Binay's Tagebuch - 04
Datum: 10.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... nicht gewöhnt, und dieser Wein war so lecker... Am liebsten wäre ich einfach liegen. Trotzdem quälte ich mich aus dem Bett. Meine große Schwester hat mit mir zusammen geschlafen und war überhaupt noch nicht wach. Ein kleines Dejá Vu stellte sich da bei mir ein.. Zeitverschiebung. "Anong.. Schwester..Du musst aufstehen..sonst gibt's Ärger..." Also quälte sie sich auch hoch. Ich führte sie, so wie ich es inzwischen selbst gewohnt war, in die Küche. Dort wartete Peter schon, und Vicky kam auch gerade dazu. Ich übergab meine Schwester an Peter, der sie direkt ins Bad führte...zur Zeremonie. Vicky ging hinterher und ich machte mich daran das Frühstück zuzubereiten. Nach ca 30 Minuten kamen alle drei wieder. Anong versuchte mit Stolz aufrecht zu gehen während Peter, mit seiner Hand in ihrem Nacken, sie führte. Vicky kam, wie üblich am Morgen, mit einem viel zu großen Hemd bekleidet etwas säuerlich hinterher. Ihre Pfennigabsätze klangen auf den Fliesen aggressiv. Während des Frühstücks musste ich meiner Schwester das sprachliche Ausbildungsprogramm erklären. Es wird dasselbe sein wie bei mir. Verschärfend ist aber, das ich meiner Schwester nicht, bzw. kaum, Dolmetschen darf. Da sie aber ein paar Brocken Englisch kann, und die Arbeit für sie nicht neu ist, wird sie.. anders als ich.. direkt mit der Arbeit anfangen. Sobald sie die Zeitverschiebung überwunden hat, und ihre Verletzungen abgeheilt sind. Nach dem Frühstück wurde ihr dann auch ein Zimmer zugewiesen. ...
... Anschließend zeigte ich ihr das Haus, sofern mir die Zimmer zugänglich sind. Denn ein paar Räume darf ich immer noch nicht betreten. Nur Vicky darf das. Ebenfalls wies ich sie in die häuslichen Arbeiten ein, und zeigte ihr wo sich alles befindet. Das ich das in unserer Muttersprache machte, schien Peter nicht zu stören. Wahrscheinlich weil es so am schnellsten ging. So wie ich selbst auch, muss Anong Peter jederzeit zur Verfügung stehen. Was er auch ein paar Stunden später erstmals machte. Die beiden kennen sich von früher, und er musste nur kurz auf ihre Schulter tippen. Daraufhin beugte sie sich direkt über den nächsten Tisch und spreizte die Beine, damit er in sie eindringen konnte. Er nahm dabei keine Rücksicht auf mich.. das ich auch im Zimmer war. Und erstmals konnte ich aus der Zuschauerperspektive, quasi, mich selbst betrachten. Welche Macht er über mich und meine Schwester hat.. wie hilflos wir sind.. wie entwürdigend es ist.. und wie er trotzdem immer wieder uns die tollsten Orgasmen beschert... Ich rufe mir immer wieder die Schocktherapie von ihm ins Gedächtnis, wenn´s mir schlecht geht. Denn verglichen mit den armen Mädchen vom Straßenstrich/Wohnheimen schwelge ich geradezu im Luxus. Von dem ärmlichen Haus meiner Eltern ganz zu schweigen. Allein die Sauberkeit hier im Haus... rund um die Uhr sauberes warmes/kaltes Wasser, soviel ich möchte.. ein Badezimmer mit einem Dusch-WC.. saubere Kleidung.. Essen, das immer vorhanden ist.. kurz, wenn ich keine Sklavin/Nutte ...