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Binay's Tagebuch - 04
Datum: 10.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... wäre, wäre ich beinahe im Paradies. Innerlich habe ich zwei Tage mit mir gerungen. Die Art und Weise wie mich Vicky im Käfig behandelt hat. Mich mit Dreck und Fäkalien beworfen hat. Sie ist zwar die Herrin hier im Haus, aber das geht gar nicht... Finde ich. Heimlich habe ich mich mit Anong darüber unterhalten. Die war schockiert. Riet mir aber nichts zu unternehmen. "Wenn Peter mal weg ist, dann sind wir umso mehr der Willkür von Vicky ausgeliefert. Willst Du, dass sie uns beide wie Abschaum behandelt, Binay? Wäre es nicht besser, still zu halten? Und auf den Schutz von Peter zu vertrauen? Sein wohlwollen zu erhalten, indem wir so tun als wenn er uns eine große Freude macht..wenn er uns besteigt?" Ihre Argumente entsprachen ganz unserer heimischen Mentalität.. und einer größeren Erfahrung als meiner. Deshalb war ich geneigt meine fiese Demütigung von Vicky auf sich beruhen zu lassen... jedenfalls bis zu der Stunde als Anong versehentlich ein paar Gläser fallen ließ. Peter war außer Haus und ich im Nebenraum. Plötzlich hörte ich wie Glas kaputt ging. Vicky war im gleichen Raum wie meine Schwester und ging sofort wie eine Furie los... "Scheiß Reisfresser.. jetzt hab ich zwei von euch hier.. " Sie wurde sehr ausfallend. Und schrie so laut das ich es im Nebenraum hören konnte. Das war der Moment wo ich mir ein Herz fasste. Ich beobachtete so gut es ging die Hofeinfahrt. Ungefähr wusste ich ja wann er wieder kommt, auch wenn ich nicht weiß wo er hinfährt. Als er ...
... dann kam lief ich ihm entgegen, kaum das er ausgestiegen war. Nackt auf meinen Heels, so schnell es ging. Und bat um eine vertrauliche Unterhaltung.. ohne das Vicky dabei ist. Er ging daraufhin mit mir zu der Gartenbank und ich musste mich auf seinen Schoß setzen. Wie ein kleines Mädchen, das ihrem Vater etwas gestehen muss. Und genau so fühlte ich mich auch. Langsam und stockend berichtete ich, wie mich Vicky vor ein paar Tagen behandelt hatte. Und auch wie sie heute meine Schwester angeschrien hat. Er war völlig ungläubig, und bohrte immer wieder nach... und schwieg am Ende. Dann schickte er mich fort. Ich solle sofort meine Schwester zu ihm schicken. Eilig lief ich ins Haus, wo Vicky mich schon erwartete. "Anong soll sofort zum Herren kommen, Herrin"..warf ich ihr entgegen und ging eilig weiter. Meine Schwester beeilte sich ebenfalls zu ihm zu gehen, und ich machte mich direkt für meine heutige Arbeit fertig. So konnte ich wenigstens Vicky aus dem Weg gehen. Als es dann an der Zeit war, war es Vicky die unpünktlich war. Eilig brachte sie mich zu meinem Termin. Während der Fahrt wollte sie von mir wissen, was ich und Anong mit Peter zu besprechen gehabt haben. "Ich darf nicht darüber sprechen, Herrin".. antwortete ich wahrheitsgemäß. Sie war sauer, konnte aber nichts machen. Der Auftrag selbst war problemlos. Ein netter Geschäftsmann dem ich im Hotel zu Diensten sein musste. Er wollte unbedingt dreimal kommen. Nahm deshalb sogar kleine blaue Pillen. Er ...