1. Die Lehrerin (Teil 3) Ende


    Datum: 10.04.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... sie sind. Ich finde sie kleiden dich ungeheuer gut und das gefällt mir. Und als dritte und letzte Bedingung will ich: Du bringst meine Tochter durchs Abi und begleitest sie während des Studiums. Sie ist toll, sie ist intelligent und ideenreich, doch leider ziemlich leicht ablenkbar und faul. Ich habe bisher nicht erlebt, dass sie für irgendjemanden außer mir etwas getan hat. Für Dich hat sie so einiges in die Wege geleitet. Sie mag Dich und ich will, dass Du auf sie schaust.“
    
    Nach dieser langen Rede, schaute er Melanie eine ganze Weile einfach nur an und Melanie konnte vor Glück gar nichts sagen. Die Bedingungen schienen angesichts der Vorteile überhaupt nicht ins Gewicht zu fallen und so war es auch keine einzige Sekunde eine Frage – sie würde allem zustimmen.
    
    Sie war momentan nur in der Lage zu nicken. Manfred Burger stand auf und erklärte: „So gehen wir mal rüber und schauen uns das Meisterwerk an.“
    
    Er ging voran und Melanie folgte ihm. Der Film war noch einmal ein Peinlichkeitstest für sie. Manfred Burger schaute sich den ganzen Film schweigend an. Melanie sah dabei zum ersten Mal die Szenen im Unterricht, welche die Schüler aufgenommen hatten und auch diejenigen, die gerade gestern gedreht worden waren. Die Fünf hatten wirklich nichts ausgelassen, doch Herr Burger kommentierte nichts davon. Melanie war sich sicher, dass er nach diesem Film seine Meinung ändern und nicht mehr dafür sorgen würde, dass sie Schulleiterin würde. Er jedoch lobte die Schüler für die ...
    ... tollen Aufnahmen, den interessanten Schnitt und überhaupt für die Idee. Dann ordnete er an, dass dieser Film diesen Raum nicht verlassen dürfe und schaute dabei jeden der Fünf, einschließlich seiner Tochter eindringlich in die Augen. Da dachten wohl alle, dass jetzt noch ein Anschiss käme. Doch am Ende stand er auf, sagte Melanie, dass sie mitkommen sollte und ging mit ihr zurück in sein Büro.
    
    Dort angekommen schubste er Melanie auf die Couch, die dort stand, holte seinen Prinzen, der schon steif und prächtig groß war, aus der Hose, setzte ihn an Melanies Muschi an und schob ihn Stück für Stück in sie hinein. Melanie hielt zunächst die Luft an, doch dann übermannte sie die Lust und Wellen der Lust durchzogen ihren Körper. Manfred Burger hatte es echt drauf. Er nagelte sie fast um den Verstand, ließ sie dann seinen Prinzen sauber lecken und wieder zum Wachsen bringen und tat es dann erneut. Erst nach der zweiten Runde schien er genug zu haben, packte seinen gereinigten Schwengel wieder in die Hose und sagte zu Melanie: „Das hier gehört von jetzt an auch regelmäßig mit dazu.“
    
    Und so war es dann auch. Melanie zog, sehr zur Freude Silvias, in das Häuschen und wurde von ihr dort des Öfteren besucht. Sie zog auch in das Büro der Schulleitung und war wohl die erste Schulleiterin im Lande, die so gut wie nie Unterwäsche trug. Zudem ging sie noch mehrmals die Woche nackt hinüber zum Haupthaus um dort dem Hausherrn eine willige und gefügige Partnerin bei allen möglichen Spielchen ...