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Die Lehrerin (Teil 3) Ende
Datum: 10.04.2026, Kategorien: Schamsituation
Die Lehrerin Teil 3 Erneuter Besuch bei den Krügers Am Mittwoch drohte ihr wieder ein „Spezial-Tag mit ihrer Schulleiterin, das heißt, sie musste wieder ihre Gemeinheiten ertragen. Die Ringe waren inzwischen verheilt und eigentlich gefielen sie Melanie ja, doch so viele auf einmal und dann noch ohne sie zu fragen, war schon heftig. Als der Vormittagsunterricht vorbei war, bekam sie von Frau Krüger die Anweisung selbstständig zu ihnen nach Hause zu kommen. Melanie hatte keine Lust sich mit dem öffentlichen Personennahverkehr dorthin zu bewegen und fuhr deshalb mit einem Taxi. Als sie aus dem Taxi ausstieg, kam auch gerade ihre Schulleiterin an und stieg aus ihrem Auto: „Aha, die Frau Lehrerin mag es lieber nobel!“, bemerkte sie bissig und wies ihr den Weg zur Eingangstüre. Kaum waren sie durch die Türe, kam auch schon der „freundliche“ Hinweis, dass sie ihre Klamotten hier an die Garderobe hängen könne. Kaum hatte sie ihre Bekleidung dort abgelegt, bekam sie um die Handgelenke lederne Manschetten, die mit einem Vorhängeschloss versperrt wurde. Um die Fußgelenke wurde dergleichen angelegt und zum Schluss wurde ihr noch ein Halsband aus Metall umgelegt. Das wurde dann nicht mit einem Schloss gesperrt, sondern von Herrn Krüger mit einer Spezialzange so verschlossen, dass es nicht mehr zu öffnen war – genau, wie die Ringe an Brust und Scham. So ausgerüstet bekam sie noch eine Kette, die an ihrem Halsband befestigt wurde und musste so dem Hausherrn zuerst ins ...
... Wohnzimmer und dann in den Garten folgen. Dort wurde sie von der Anwesenheit derselben Herren Kollegen ihrer Schule überrascht. Angeführt vom Mathelehrer Krause gafften sie ungeniert auf Melina. Aber leider waren nicht nur die fünf Herren da, sondern auch der Hausmeister, die Sekretärin und einige Damen und Herren, die sie nicht kannte. „Meine Damen und Herren, liebe Gäste meiner kleinen Feier,“ setzte die Krüger ihre Rede an: „Ich habe Euch ja versprochen, dass es heute eine kleine Überraschung geben wird. Und die ist jetzt hier. Ich sehe mein Mann hat schon alles vorbereitet und sie sind alle gut versorgt. Nun darf ich Ihnen noch das Spielgerät für heute Nachmittag vorstellen. Hier ist meine geschätzte Kollegin aus dem Lehrerteam meiner Schule, Frau Melanie Schade.“ Melanie war zunächst über die namentliche Vorstellung entsetzt, obwohl einige hier sie sowieso schon kannten. Und erst in der zweiten Runde des Nachdenkens kam ihr der Ausdruck „Spielgerät“ komisch vor. Doch sie bekam gar nicht die Gelegenheit groß darüber nachzudenken, denn Renate Krüger fuhr fort: „Als erstes wird sie uns mal zeigen, wie sie ohne Einsatz ihrer Hände uns allen eine Erfrischung bringen kann. Von hinten war ihr Mann an Melanie herangetreten und befestigte mit einem Riemen ein Tablett an ihrer Hüfte. Dann zog er ihre Arme auf den Rücken und verband beide Handmanschetten mit einem Schloss. Damit das Tablett nicht nach unten wegklappte, wurde es nun mit zwei kleinen Ketten an den Ringen ihrer Brust ...