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Die Lehrerin (Teil 3) Ende
Datum: 10.04.2026, Kategorien: Schamsituation
... eingehängt. Das zog mit dem leeren Tablett schon ein wenig, doch nun stellte Herr Krüger vier Gläser Sekt darauf und schickte Melanie los, die Gläser unter die Leute zu bringen. „Wenn du alle Gäste versorgt hast, können wir das Tablett wieder entfernen.“, hauchte er ihr noch ins Ohr, als sie loszog. Es waren insgesamt zwanzig Gäste bei dieser Gartenparty anwesend und so musste Melanie fünf Mal losziehen und die Gläser vorsichtig an die Gäste weitergeben. Als sie damit fertig war, hoffte sie sehr, dass das Tablett gleich wegkommen würde, da es schon an ihren Brüsten zog und schmerzte. Doch zugleich waren die Nippel auch wieder groß und hart geworden und zwischen den Beinen triefte es förmlich. Doch es kam sowieso anders als erwartet. Einer der Lehrerkollegen kam auf die Idee doch mal auszuprobieren, wie viel Gewicht die Konstruktion aushalten würde. Alle klatschten Beifall und so wurden Gläser mit Wasser gefüllt und jeder der wollte bekam eines in die Hand. Nacheinander stellte die Leute nun ihre Gläser auf das Tablett und der Zug an den Brustringen von Melanie nahm immer mehr zu und es schmerzte auch immer mehr. Acht Gläser hielt sie tapfer aus. Als es dann zehn Gläser wurden liefen ihr schon Tränen an den Wangen herunter, doch Herr Krüger kannte keine Gnade. Er ging ganz nahe an die Ringe heran und meinte: „Sie ziehen ganz schön, aber ich glaube zwei, oder drei Gläser gehen noch.“ Melanie verkrampfte vor Schmerz und presste die Lippen aufeinander um keinen Schrei ...
... auszustoßen. Bei Glas dreizehn hatte Krüger dann ein Einsehen und verkündete das Endergebnis des Belastungstestes Titte, wie er es nannte. Es wurde noch rasch ein Foto gemacht und dann wurden die Gläser und das Tablett weggenommen. Melanie atmete auf und dachte, dass es nun überstanden sei, doch Herr Krüger kam sogleich mit der nächsten Aktion. „Meine Frau sagte ja, wir hätten für heute Nachmittag ein Spielgerat in Fräulein Schade und da will ich doch gleich die nächste Runde einläuten.“ Er setzte einen Haken aus Edelstahl, der an Stelle der Spitze einen Knubbel hatte, an ihrem Hintern an und drückte ihn durch den Ringmuskel. Eiskalt und richtig dick, ergab das für Melanie einerseits eine Art Kälteschock und dann aber ein unheimliches Gefühl an ihrem Hinterausgang. Herr Krüger zog das andere Ende des Hakens nach oben und fädelte durch die dort angebrachte Öse eine Kette. Diese führte er über die Schultern Melanies nach vorne und klippte sie wieder in den Ringen ihrer Nippel ein. So wurden ihre Brüste dieses Mal nach oben gezogen. „Ein kleiner Ausgleich zum Zug nach unten von eben. Das dürfte dann ja eine Welle des Wohlgenusses bei Ihnen auslösen Fräulein Schade.“ In Wirklichkeit spannte er die Ketten und es tat wieder Weh, als er so die Nippel nach oben zog. Melanie wusste gar nicht, was er damit vor hatte, empfand den Schmerz aber als angenehmer als vorhin. Schließlich kam er noch mit einer Art Styroporplatte, die in zwei Teile geschnitten, wie ein Pranger um ihre Brüste ...