1. Sonnenuntergang Teil 1


    Datum: 11.04.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... sah mich an, wie ich so dastand. Dann lachte sie auf.
    
    „Was ist?" fragte ich verlegen. Lachte sie mich aus?
    
    „Mach doch mal auf Modell".
    
    Heute war Klara ganz anders als sonst. War es die Sonne, die gute Stimmung des Nachmittags, der Alkohol? Ich blickte mich um. Es waren keine Leute mehr hier und wir waren bereits aus dem Sichtfeld von Elke und Rainer.
    
    „Das meinst du nicht ernst?"
    
    „Doch! Tu mir doch den Gefallen, BIIITTTTEEE".
    
    Sie zog das „Bitte" sehr in die Länge. Ich war mir sicher, dass dies das „Bitte" war, wo sie wusste, dass kaum ein Mann ihr was abschlagen konnte.
    
    „Also gut, was soll ich machen?"
    
    „Ein Hand in die Hüfte, Brust heraus, Blick gerade aus". Sie lachte und bemühte sich um einen ernsten Gesichtsausdruck .
    
    Ich war folgsam, kam mir, wie ich mich posierte, dabei aber sowas von dämlich vor, selbst mit meinem Alkoholspiegel.
    
    „Ja sehr gut, und jetzt drehen!"
    
    „Hey nein, das reicht doch, oder?" Ich musste lachen.
    
    „Nein, Nein, noch lange nicht" lallte sie und wankte leicht, als sie einen Schritt nach vor machte, nach meinen Schultern griff und mich rumdrehen wollte.
    
    Ich versteifte mich und gab ihrem Wunsch nicht gleich nach.
    
    „Dann habe ich aber auch was gut, ok?"
    
    „Ja hast du!" Sie strengte sich tatsächlich an und drehte weiter an meinen Schultern.
    
    Ich gab nach.
    
    „Mhmm, mhmm, sehr schön". Kurz darauf spürte ich einen Klapps auf meinem Po.
    
    „Das war´s. Danke". Sie gab mir einen Kuss auf die Wange.
    
    „Und? Was war das ...
    ... jetzt?"
    
    „Ach nichts nur, ein Spaß".
    
    Sie hackte sich wieder bei mir ein und zog mich weiter Richtung Meer. Ich kannte mich gerade gar nicht aus, beließ es aber dabei. Außerdem spürte ich meine Blase wieder.
    
    „Aber du hältst dein Versprechen, dann hab ich was gut bei dir".
    
    Klara löste sich von mir und sprintete Richtung Meer.
    
    „Natürlich nicht!" schrie sie lachend zurück.
    
    Ich nahm die Verfolgung auf. Nicht so einfach in meinem Zustand gerade und bei dem schmalen Weg. Sie war erstaunlich flink. Sie hatte rund 10 Meter Vorsprung und sprang schon über die erste Welle.
    
    Beim Blick auf ihren straffen Po in dem knappen Höschen warf es mich fast hin, da ich den Sand nicht so weich eingeschätzt hatte. Sie wurde langsamer und war fast mit den Hüften im Wasser.
    
    Ich lief weiter in ihre Richtung, stürzte mich auf sie und rieß sie mit meiner Wucht um. Dabei tauchte ich sie bewusst etwas länger unter Wasser.
    
    Sie hustete kurz aber lachte. „Das wirst du mir büssen!"
    
    Ich lachte mit.
    
    „Du hättest mir gerade nicht so nahekommen sollen" meinte sie weiter.
    
    „Warum?"
    
    „Schon den Grund vergessen, warum wir ins Meer wollten?"
    
    „Ups! Ähm. Du meinst du hast schon? Ähm dich erleichtert?"
    
    „Gerade dabei gewesen"
    
    Meine Gedanken drehten sich wild. Ich sah ihre gespreitzten Beine und ihren schwarzen Slip, dann ihren ins Meer hüpfenden Hintern. Nun stand sie einfach vor mir und urinierte?
    
    „Sorry". Sie sieht mich unschuldig an.
    
    „Du darfst jetzt auch!"
    
    Ich wusste ...
«1234...»