1. Sonnenuntergang Teil 1


    Datum: 11.04.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... gut!"
    
    „Wow, er wird hart"
    
    „Klara!" Sie hielt meinen Penis nun fest umklammert.
    
    „Klara, das reicht!"
    
    Ich versuchte sie, mit meinem Ellbogen von mir wegzudrücken, aber eher zaghaft als mit Nachdruck. Sie schmiegte sich im Gegenzug noch fester an mich. Ich spürte ihre Brüste an meinem Rücken.
    
    Sie begann mich zu wichsen.
    
    Ich konnte es nicht glauben und fühlte mich ausgeliefert. Es war nicht richtig, was wir hier machen. Was sie hier mit mir machte. Wie sollte ich nachher Rainer in die Augen sehen, Elke in die Augen sehen, Klara in die Augen sehen. Dennoch konnte ich mich nicht lösen.
    
    „Was machst du da, Klara!!!" kam es nur erbärmlich aus meiner Kehle. „Ist dir gar nicht kalt?" versuchte ich sie auf andere Gedanken zu bringen.
    
    „Jetzt nicht mehr"
    
    Sie wichste mich unbeirrt weiter. Ich begann leicht zu stöhnen. Mein Penis war hart, wie selten zu vor.
    
    „So ist es gut, genieß es! Kämpf nicht dagegen an."
    
    Ich begann mein Becken zitternd vor und zurückzustoßen.
    
    „Komm mach es mir leichter und zieh deine Badeshort nach unten"
    
    „Wirklich? Ähm nein." Mehr brachte ich nicht heraus.
    
    Ich sah mich um, es war schon etwas finster und weit und breit keine Menschenseele zu sehen. Statt einer Antwort griff Klara mit der zweiten Hand an den Bund meiner Short und zog sie nach unten.
    
    „Besser so oder?"
    
    „Ich weiß, nicht Klara, wir sind schon zu weit gegangen. Wir sollten hier wirklich aufhören!"
    
    „Du willst, dass ich aufhöre?"
    
    Sie schmiegte sich nun ...
    ... seitlich an mich, drückte ihr Becken noch stärker nach vorne und öffnete die Beine, sodass ich ihr Höschen an der Außenseite meines Oberschenkel spürte. Dazu bewegte sie ihr Becken nun auf und ab und rieb sich an mir.
    
    „Klara, ja bitte, aufhören. Das geht zu weit!"
    
    Sie erhöhte den Druck auf meinen Penis und wichste mich schneller. Dazu fasste sie mit ihrer anderen Hand von hinten zwischen meinen Beinen durch und begann meine Hoden zu massieren.
    
    Ich stöhnte auf.
    
    „Nicht Klara!"
    
    Mein Becken bewegte sich immer schneller.
    
    Was machte ich hier bloß. Warum ließ ich mich so gehen. Was Passiert hier gerade mit mir und ihr?
    
    Ich stöhnte, streckte mein Becken weit nach vorn und war kurz davor zu kommen.
    
    „Du hast recht. Ich bin viel zu weit gegangen. Sorry."
    
    Ganz plötzlich löste, sie sich von mir. Mein Penis zuckte weiter.
    
    Ich schluckte, wusste nicht was ich sagen sollte. Ich drehte mich nach ihr um. Sie war schon ein paar Schritte weg Richtung Ufer. Rasch zog ich meine Hose nach oben und hechtete ihr nach. Ich erwischte eine Hand und hielt sie zurück.
    
    „Was war das eben?". Ich wollte das nicht einfach so zwischen uns stehen lassen.
    
    „Wieso hat´s dir nicht gefallen?"
    
    „Darum geht's nicht"
    
    „Ist ja. Ist ja nichts passiert. Nicht wirklich! Oder?"
    
    „Also das war nicht gerade nichts", entgegnete ich ihr.
    
    „Muss ja keiner erfahren". Sie sieht mich an.
    
    „Sorry Tom, ich weiß auch nicht was gerade über mich gekommen ist. Trotzdem alles gut. Vergessen wir ...
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