1. Diese Stiefschwestern sind lesbisch


    Datum: 11.04.2026, Kategorien: Insel der Scham,

    ... selbst zum Orgasmus bringen musste. Nur wenn ich geleckt wurde oder ich mein kleines Spielzeug benutzte oder mich fingerte, dann kam ich. Und so hatte ich, nach dem letzten langweiligen Sex, erst mal mit den Männern abgeschlossen. Es war ja nicht so, dass es keine Bewerber gab. Also, wenn ich mal wieder Lust hatte gebumst zu werden, dann gab es noch genug Gelegenheit dazu. Ariane, meine beste Freundin, meinte sogar mal, ich könne ja lesbisch werden. Wir hatten beide herzlich darüber gelacht, weil Sex mit anderen Frauen, war für uns ein absolutes No-Go. Nicht, dass ich Frauen nicht schön oder attraktiv fand, aber ich musste jetzt nicht an einer fremden Muschi herumspielen. Ich nahm mein „Pinky“ zur Hand und wärmte ihn ein wenig im Wasser auf. Er war ganz dünn, aber genoppt und erfühlte sich immer richtig gut an. Dann ließ ich ihn ganz langsam in mich hineingleiten. und ich fing ich an mich langsam damit zu ficken. Draußen vor der Tür hörte ich Sandra nachhause kommen und ich schmunzelte ein wenig in mich hinein, denn immer, wenn sie so richtig schön durchgefroren war, ging sie als erstes immer duschen, doch ich würde das Bad nicht vor unter einer Stunde verlassen. Doch dann wurde mir plötzlich bewusst, was ich vergessen hatte: Das Bad abzuschließen, in dem Moment, in dem ich aufstehen wollte, um das nachzuholen, ging die Tür auf und Sandra stand da. „Oh… ich wusste nicht… Entschuldigung!“, stammelte sie, als sie sah, dass ich in der Wanne saß. Sie sah hundeelend aus, ihre ...
    ... Haare hingen in nassen Strähnen von ihrem Kopf und ich sah, dass sie fror. Anstatt die Tür wieder zu schließen, fragte sie: „Ähem… Ich weiß, das ist jetzt komisch, aber stört es dich, wenn ich kurz duschen würde?“ Irgendwie hatte ich in dem Moment Mitleid mit ihr und sagte ja. Ich lag zum Glück bis zum Hals im Schaum, so dass sie meine Titten nicht sehen konnte. Mit einem erleichterten Lächeln kam sie rein. „Ich beeile mich auch!“ ‚Das will ich auch gehofft haben!‘, schoss es mir durch den Kopf, aber ich sagte nichts. Sie zog sich aus und entblößte ihren nackten Körper. Also schlecht sah sie jetzt wirklich nicht aus, ganz im Gegenteil. Wie alles an ihr, hatte sie einen perfekten Hintern, perfekte Titten und eine glatte, makellose Haut. Ich war auch da mal wieder anders. Mein Hintern war ein wenig zu breit, meine Brüste waren zwar recht groß, hingen aber ein wenig und ein paar Kilos zu viel hatte ich auch. Ich würde mich nicht als fett bezeichnen, aber solche Modellmaße wie Sandra hatte ich nicht. Ich hoffte sie würde sich wirklich beeilen, denn Pinky steckte nach wie vor in mir und wartete nur darauf, mir Freude zu bereiten. Sandra ging unter die Dusche, und stellte sich mit dem Rücken zu mir. Da sie mich ja eh nicht sah, und die Dusche laut genug war um eventuelle, verräterische Geräusche zu übertönen, machte ich mit meinem Liebesspiel weiter. Das Einzige, was mich störte, war dass ich die ganze Zeit auf Sandras Hinter schaute. Ich hätte natürlich auch die Augen zu machen ...
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