1. Diese Stiefschwestern sind lesbisch


    Datum: 11.04.2026, Kategorien: Insel der Scham,

    ... Tränen standen ihr in den Augen, und ich sah sie plötzlich in einem ganz anderen Licht. Ich musste sie jetzt einfach umarmen. Ich reckte mich zu ihr und nahm sie fest in die Arme. Sie drückte mich zurück und als wir uns wieder losließen, verrutschte ihr Handtuch ein wenig und ich konnte einen kurzen Moment ihre wunderschönen Brüste sehen. Warum hatte ich plötzlich das Verlangen, einfach danach zu greifen. Statt dies zu tun sagte ich: „Hör zu, ich versuche Dich besser kennen zu lernen, okay? Ich kann Dir nicht versprechen, dass wir beste Freundinnen werden, aber vielleicht werden wir ja wenigstens gut Schwestern.“ Das zauberte ein Lächeln auf ihr Gesicht, und erst jetzt fiel mir auf, dass sie wirklich schön war, wenn sie lachte. Dann stand sie auf und bevor sie den Raum verließ, fragte sie über die Schulter hinweg, ob ich nicht später Lust hätte mit ihr noch einen Film zu schauen. Ich sagte zu und ich sollte einfach um acht in ihr Zimmer kommen. Als sich die Tür wieder hinter ihr geschlossen hatte, war ich aufgewühlt und verwirrt. Einerseits wegen dieses offenen und ehrlichen Geständnisses von Sandra und andererseits wegen meiner komischen Gedanken. Ich ließ nochmal heißes Wasser nachfließen und entschied mich, dass alles erst mal weit weg zu schieben. Ich fuhr mit meinem Pinky fort, doch irgendwie fühlte er sich gar nicht mehr so gut in mir an, irgendwie störend. Ich zog ihn aus meiner Pussy und ersetzte ihn durch einen meiner Finger, was gleich ein ganz anderes Gefühl war. ...
    ... Dann schloss ich genüsslich die Augen und stellte mir einen muskulösen, nackten Lover vor, der mich verwöhnte. Doch immer wieder kam mir das Bild der nackten Sandra in meinen Kopf. Je mehr ich mich dagegen wehrte, desto schlimmer wurde es. Schließlich gab ich nach und stellte mir einfach vor, dass es nicht der Muskeltyp war, der mich verwöhnte, sondern Sandra. Ich war seit langem nicht mehr so schnell und heftig gekommen. Es war punkt acht Uhr, als ich an Sandras Tür klopfte. Ich war ein wenig nervös, einerseits, weil ich nicht genau wusste, was mich erwarten würde, andererseits war ich noch total verwirrt, wegen meinem Kopfkino in der Badewanne. Kaum hatte ich meine Hand nach dem Klopfen wieder gesenkt, hörte ich Sandra von drinnen rufen, dass ich doch reinkommen sollte. Als ich eintrat, fiel mir auf, dass ich noch nie in Sandras Zimmer gewesen war. Sie hatte die Hälfte des Dachgeschosses bekommen, das mein Vater extra für sie ausgebaut hatte. In der Mitte stand ihr Bett, aus weiß lackiertem Aluminium. Davor ein kleines Fernsehregal und ihr Schreibtisch. An den Wänden hingen etliche Manga Poster. Sie selbst saß auf dem Bett, mit einem weiten Nachthemd an. Und schon wieder schaffte sie es, dass ich mir vollkommen schäbig vorkam, mit meinem ausgeleierten T-Shirt und meiner verwaschenen Jogginghose. Sie schien wohl meinen Blick gesehen zu haben und sagte dann, etwas verlegen: „Ich weiß, sieht komisch aus, ist aber total bequem. Solltest Du auch mal probieren.“ Ich schüttelte nur ...
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