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Diese Stiefschwestern sind lesbisch
Datum: 11.04.2026, Kategorien: Insel der Scham,
... können, aber ich wollte sie nicht aus den Augen lassen, falls sie sich umdrehen würde. Also starrte ich auf meine duschende Stiefschwester und masturbierte dabei. Während der Dildo meine Muschi von innen verwöhnte, tat ich das mit meiner Hand von außen. Ich sah wie das Wasser an Sandras glänzendem Körper hinab lief, und sich seinen Weg über ihre runden Pobacken suchte. Ich stellte mir vor wie ich meine Hände in dieses verführerische Fleisch krallte… und ich erschrak plötzlich vor mir selbst. Was hatte ich gerade gedacht? Mich in Sandras Hintern krallen? Doch ich konnte mich von meinem Schock kaum erholen, denn meine Stiefschwester war fertig mit Duschen und kam aus der Kabine. Anstatt sich trocken zu rubbeln legte sie sich nur ein Handtuch um. Der Wusch, ihr selbiges wieder herunter zu reißen, flammte einen winzigen Moment in mir auf. Was war bloß los mit mir? Ich hatte wohl doch zu lange keinen Kerl mehr gehabt! Meine Hände waren immer noch unter Wasser an meiner Fotze und ich musste mich fast zwingen, nicht weiter zu machen. Plötzlich drehte sich Sandra zu mir um und sagte: „Du Natalie… Darf ich mal mit Dir reden?“ Was sollte das denn jetzt? Ich nickte einfach nur stumm und sie kam herüber und setzte sich auf den Wannenrand. „Ich dachte mir…“, begann sie und stockte dann wieder. „Na ja, wir sind ja gerade beide nackt…“ Oh Gott, was würde jetzt kommen? Mit offenem Mund starrte ich sie an. „Das ist doch ein guter Moment mal zu reden, quasi auch unser Innerstes zu entblößen.“ ...
... Darauf wollte sie also hinaus. Ich hörte ihr weiter schweigend zu. „Ich weiß, Du magst mich nicht besonders, und… das finde ich sehr schade, denn ich mag Dich eigentlich sehr gerne. Du bist so herrlich offen und natürlich.“ Sie schien auf irgendeine Reaktion von mir zu warten. „Also…“, begann ich. „Es ist nicht so, dass ich persönlich was gegen Dich hab, es ist nur… Ich komm halt mit Leuten wie Dir nicht so ganz klar.“ „Was denn für Leute wie mir?“ „Na ja, versteh mich nicht falsch… So Püppchen halt, die mehr Wert auf ihr Aussehen legen als auf alles andere und ständig gut drauf sind!“ Traurig sah sie mich an: „Hast Du denn je versucht mich näher kennen zu lernen?“ Ich konnte nur den Kopf schütteln. „Siehst Du! Hättest Du Dir mal die Mühe gemacht das zu tun, würdest Du mich vielleicht besser verstehen.“ Ihr schien die Sache wirklich nahe zu gehen. „Dann erkläre es mir!“, sagte ich. „Vielleicht verstehe ich es ja.“ Sie atmete hörbar ein. Was sie zu sagen hatte, schien wirklich schwer für sie zu sein: „Ich bin nicht immer gut drauf, aber ich versuche, dass immer so gut wie möglich zu verstecken, damit man nicht denkt ich wäre schwach oder so was. Und dass ich so auf mein Aussehen achte, ist nur, weil ich einfach von jedem akzeptiert werden möchte. Ich habe so großen Respekt vor Dir und wäre so gerne wie Du.“ Ich sah sie fragen an und sie fuhr fort: „Dir ist es egal, was Andere von Dir denken. Du bist einfach so wie Du bist, und wer Dich nicht mag, das geht Dir sonst wo vorbei.“ ...