1. Diese Stiefschwestern sind lesbisch


    Datum: 11.04.2026, Kategorien: Insel der Scham,

    ... den Kopf, aber sie sagte, dass ich das unbedingt ausprobieren solle und sprang von ihrem Bett und fing sofort an in ihrem Kleiderschrank an zu wühlen. Sie warf mir eins ihrer Nachthemden zu und sagte: „Das müsste Dir stehen! Zieh’s mal an!“ Ich stand wie vom Blitz getroffen einfach da und schaute das Teil in meiner Hand an. Und dann zog ich einfach mein Shirt aus, und ich fluchte innerlich über mich, dass ich keinen BH angezogen hatte. Das war wohl Karma und ausgleichende Gerechtigkeit, denn schließlich hatte ich an dem Tag ja Sandra auch schon nackt gesehen. Sie sah mich erwartungsvoll an, während ich mir auch meine Hose auszog. Wenigstens hatte ich einen Slip an, sogar einen recht hübschen, schwarzen Tanga. Dann ließ ich mir Sandras Nachthemd über den Kopf gleiten, und musste feststellen, dass es wirklich sehr bequem war. „Und...?“, fragte sie, und ich nickte nur. Ich kam zu ihr auf das Bett gekrabbelt, wo sie schon eine kleine Auswahl an Filmen parat liegen hatte. Leider war kein wirklicher Film für mich dabei. es waren alles nur irgendwelche Liebesschnulzen. Ich stand eher auf Actionfilme. Aber sie sah mich so freudig an, als sie die Filme präsentierte, da musste ich einfach einen auswählen. Also nahm ich den, der am wenigsten romantisch klang. Zufällig wählte ich auch noch ihren Lieblingsfilm aus. Ich machte gute Miene zum bösen Spiel und tat so als wenn ich mich auch auf den Film freuen würde. Aber schon kurz nach dem Vorspann merkte ich, dass wir gar nicht viel vom ...
    ... Film mitbekommen würden, denn ich fragte sie nochmal danach, was sie mir im Bad erzählt hatte und warum sie denn so verdammt unsicher wäre, dass sie meinen würde, sich verstecken zu müssen. Sie erzählte mir, dass sie, kurz nachdem sich ihre Eltern haben schieden lassen, vor ca. zehn Jahren, sie ziemlich abgebaut hatte. Sie hatte sich immer weiter ins sich selbst verkrochen, kaum noch gesprochen und gegessen. In der Schule wurde sie nur noch gehänselt und gemobbt bis ihre Mutter sie dann in eine Kinder und Jugendpsychiatrie gesteckt hatte. Erst da hatte sie wirklich gelernt, mit dem Verlust ihres Vaters umzugehen und hatte auch neuen Mut geschöpft, und das mit neun Jahren. Ihre Mutter hatte auch veranlasst umzuziehen, damit sie in einer ganz neuen Umgebung nochmal anfangen könne. Aber weil sie Angst davor hatte, wieder für schwach und verletzbar gehalten zu werden, hatte sie versucht eher Everybody‘s Darling zu werden. Das hatte wohl auch eine ganze Zeit hingehauen, doch im frühen Teenageralter fing alles wieder von vorne an. Wieder Klinik und danach wieder ein Umzug. „Na ja, und das ist halt der Grund warum ich so bin, wie ich bin.“, sagte sie traurig. In diesem Moment tat sie mir wirklich leid, und es tat mir auch ehrlich leid, dass ich sie so ungerecht behandelt hatte. Ich musste meine Meinung über sie nochmal gründlich durchdenken. Ich musste sie einfach umarmen und sie klammerte sich fast an mir fest. Ich hatte ihren Geruch in der Nase und er gefiel mir sehr gut. Süß und ein ...
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