1. Desiree 9


    Datum: 11.04.2026, Kategorien: An– und Ausgezogen,

    Der Tag danach und wie es weiter ging
    
    Am nächsten Tag wachte ich vor Sonja auf und bereitete das Frühstück zu. Ein paar Minuten später torkelte sie dann eingehüllt in einem kurzen Seidenkimono in die Küche und küsste von hinten meinen Nacken. „Guten Morgen“, hauchte sie. Ich drehte mich zu ihr, küsste sie und sagte dann: „Ich wünsche dir auch einen guten Morgen, mein Schatz.“ Wir setzten uns an den Tisch und begannen zu frühstücken. Sonja wirkte etwas verlegen und ich hatte das Gefühl, ihr würde irgendwas auf der See liegen. „Was hast du?“, fragte ich: „Du weißt, du kannst mit mir über alles reden.“ Sie druckste etwas herum, aber als ich ihre Hand nahm, begann sie zu sprechen. „Gestern hast du mir zugesehen, wie ich es mit vielen getrieben hab und es mir auch noch gefallen hat. Das muss dich doch abschrecken und du wirst mich wohl verlassen“, sagte sie fast etwas weinerlich. Ihre Augen wurden feucht, als sie mich fragend ansah. Noch stärker griff ich ihre Hand und sprach dann mit ruhiger Stimme: „Hat es mir im ersten Moment einen Stich gegeben im Herz - Ja. War ich eifersüchtig, als ich dich so gesehen hab - Ja.“ Ihre Miene wurde noch trauriger, doch ich setzte meinen Satz fort. „Hab ich aber auch gesehen, wie viel Spaß du dran hast - Ja. Und hab ich auch gesehen, wenn du zu mir geschaut hast, dass deine Liebe nur mir gehört - Ja. Hat es mich erregt, dich so zu sehen - Ja. All, das zusammen, ließ mich zu dem Schluss kommen, dass wenn ich dir diese Möglichkeit der Ekstase ...
    ... wegnehmen würde, unsere Beziehung zum Scheitern verurteilt ist.“ Diese meine Worte zauberten ein zartes Lächeln auf die Lippen von Sonja. „Aber ich habe ein paar Bedingungen“, fuhr ich fort. „Erstens möchte ich ab jetzt immer dabei sein, zweitens bei solchen Events müssen alle getestet sein, damit du es auch vollends genießen kannst und drittens der letzte des Abends bin immer ich.“ In dem Moment sprang Sonja auf, lief um den Tisch und schloss mich fest in ihre Arme. Fast wären wir samt dem Stuhl umgefallen, so euphorisch hatte sie mich umarmt.
    
    „Ich danke dir“, sagte sie und küsste mich innig. „Ich will dich nicht verlieren, aber ich kenne mich, ab und an brauche ich solche Sessions, sonst fühle ich mich nicht komplett“, führte sie weiter aus. Ich streichelte ihren Kopf und sagte: „Alles gut, Baby, wir bekommen das schon hin.“ Wieder grinste sie übers ganze Gesicht und küsste mich erneut. Ihre Küsse waren so intensiv, dass sich mein kleiner Freund in meiner Shorts rührte. Offenbar registrierte das auch Sonja, denn auf einmal kniete sie zwischen meinen Beinen und hatte meine Shorts nach unten gezogen. Ganz freihändig schnappte sie mit ihrem Mund meinen Schwanz und begann an ihm zu saugen und zu lutschen. Als er seine volle Größe erreicht hatte, nahm sie eine Hand dazu und leckte mit langer Zunge über den gesamten Schaft und meine Eier. Mit der Hand hob sie meinen Sack und leckte auch über meine Rosette. Es war unheimlich geil, und ich genoss mit geschlossenen Augen ihr Tun. ...
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