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Desiree 9
Datum: 11.04.2026, Kategorien: An– und Ausgezogen,
... Immer mehr nässte sie mein runzeliges Loch ein, bevor sie nacheinander eines meiner Eier in ihren Mund saugte. Als sie mit ihrer Zunge wieder an meinem Schaft war, spürte ich, wie sie einen Finger in meinen Anus schob. Diese Frau wusste ganz genau, was ein Mann mochte und wie sie ihn aus der Reserve lockte. Wieder nahm sie meinen mittlerweile steinharten Schwanz in den Mund und schob sich tief über ihn. Gleichzeitig führte sie ihren Finger noch tiefer in meinen Arsch, bevor sie einen Zweiten dazu steckte. Während sie begann, mit ihrem Mund meinen Schwanz zu ficken, fickte sie auch gleichzeitig mein Arschloch mit ihren Fingern. Meine Geilheit wuchs immer mehr an und mir war klar, es würde nicht mehr lange dauern, bis ich heftig kommen würde. Auch Sonja schien dies zu spüren, und als ich wirklich sehr knapp davor war, schob sie sich meinen Phallus bis in den Rachen. Ihre Nasenspitze berührte meinen Unterbauch und ihre Finger begannen von innen meine Prostata zu massieren. Ich spürte den Saft in mir aufsteigen und sie röchelte leicht auf mir. Immer fester massierte sie, ohne sich auch nur einen Zentimeter mit ihrem Mund zu bewegen. Ihre Zunge lag an meinem Schaft und machte nur kaum merkbare leichte Bewegungen. Nur ihre Finger in meinem Arsch wurden immer energischer und dann kam es mir. Sie drückte fest auf meine Prostata und saugte jetzt an meinem Schanz. Es spritzte in ihren Rachen, fast direkt in ihren Magen, und ein Schub jagte den nächsten. Bestimmt fünf oder sechs Mal ...
... spritzte ich ihr in ihren Mund. Als sie merkte, dass mein Orgasmus sich dem Ende näherte, zog sie langsam die Finger aus meinem Anus und begann meinen Prügel sauberzulecken. Für mich war das ganze absolut gigantisch und ich genoss jede Sekunde davon. Nun fehlte mir fast der Atem und ich brauchte gute zehn Minuten, um mich wieder vollends zu erholen. Als sie meinen Schwanz vollständig sauber hatte, richtete sie sich vor mir auf, lächelte mich an und sagte: „Ich liebe dich.“ An diesem Sonntag hatten wir noch weiter dreimal Sex. Immer ganz zärtlich und einfühlsam wie ein verliebtes Paar, das wir ja auch waren. Beim ersten Mal revanchierte ich mich erst mal für das Blaskonzert am Frühstückstisch und verwöhnte sie mit meiner Zunge und nur mit meiner Zunge, bis sie vollends explodierte und in meinen Mund spritzte. Danach liebten wir uns noch weitere zweimal und ließen dabei keinerlei Öffnungen aus. Demnach sie nun wusste, dass mir die Stimulation meiner Prostata gefiel, nutze sie jede Gelegenheit, um mir ihren Finger oder auch mehrere in meinen Arsch zu stecken. An diesem Tag haben wir das Bett nur zum Zwecke des Toilettengangs und um etwas zu essen verlassen. Wir hatten uns geeinigt und Sonja konnte meine Bedingungen voll akzeptieren. So kam es, dass wir in den nächsten Monaten mehrere solche Events besuchten. Im Schnitt war es alle drei Wochen und immer mit Herrenüberschuss. Andere Termine nahm Sonja ab diesem Zeitpunkt keine mehr an. Bei diesen Veranstaltungen mimte ich ...