-
Desiree 9
Datum: 11.04.2026, Kategorien: An– und Ausgezogen,
... sie: „Jaaa, Jaaa, fickt mich, Jaaa mehr!!“ Es war irre. Sie wurde immer und immer wieder vollgepumpt und auch ihr ganzer Körper glänzte schon von Sperma. Trotzdem wollte sie noch immer mehr und feuerte die Jungs immer, wenn es ihr möglich war, an. Auch sie selbst war schon etliche male gekommen und immer wieder spritzte es aus ihrer Fotze. Der Anblick versetzte mir natürlich einen Stich ins Herz. Andererseits machte mich die Szenerie und dass es meine Frau war, die da so hemmungslos gefickt wurde, unglaublich geil. Wenn es ihr mal möglich war, zu mir herzusehen, war in ihren Augen so viel Liebe für mich, dass ich wusste, ihr Herz gehört nur mir. Als sich alle Herren zweimal ausgespritzt hatten, neigte sich die Orgie dem Ende zu. Sonja war noch immer voll auf Adrenalin und verlangte mehr. Doch als fünf Minuten lang keiner mehr in sie eindringen wollte, sackte sie zusammen und war vollends erledigt. Ich wickelte sie in eine Decke und trug sie zum Auto. Wir fuhren nach Hause. Dort angekommen, hob ich sie wieder aus dem Wagen und sie wachte auf. Wir fuhren nebeneinander stehend mit dem Lift in unsere Wohnung und dort ließ sie mit Augen, die ihr vor Erschöpfung zufielen, die Decke fallen und sagte: „Komm, fick mich.“ Selbst nach dieser Orgie wollte sie meiner dritten Forderung noch nachkommen. Ich sagte nur: „Alles gut“, nahm sie, wickelte sie in ein Handtuch und legte sie ins Bett. Keine zehn Sekunden später war sie eingeschlafen. Am nächsten Tag war wieder ich es, der ...
... früher wach war und für das Frühstück sorgte. Diesmal hatte ich mir etwas Besonderes einfallen lassen. Ich machte Pancakes, aber ihre waren der ganz besonderen Art. Wieder torkelte sie etwas später in die Küche und küsste mich. „Ich geh’ schnell duschen“, sagte sie noch und war wieder verschwunden. Nun konnte ich das spezielle Frühstück, wie ich es wollte, fertig zubereiten. Rund zehn Minuten später kam sie aus dem Badezimmer und meinte dann: „Ich bin dir noch was schuldig, oder?“ „Ach, nicht so wichtig“, sagte ich: „Setzt dich mal und genieße dein Frühstück.“ Sie begann ihren Pancake mit Sirup zu übergießen und dann Stückchen für Stückchen mit Messer und Gabel zu essen. Ungefähr in der Mitte des Pancakes stieß sie auf etwas Hartes. Mit der Gabel fudelte sie herum und konnte den Gegenstand befreien. Ihre Augen wurden groß, und in dem Moment stand ich auf und kniete mich vor sie hin. „Willst du meine Frau werden?“, fragte ich und sie schaute mich an, schaute auf den Ring, der auf ihrer Gabel funkelte und sagte „Ja.“ In dem Moment hatte ich Tränen in den Augen, umarmte und küsste sie. Als sich die Situation etwas beruhigt hatte, wusch ich den Ring und streifte ihn auf ihren Finger. Dann setzten wir uns wieder und sie fragte mich: „Warum gerade heute?“ Und ich sagte: „Weil du mir gestern, trotz der ganzen Situation, mit jedem Blick, den du mir zugeworfen hast, deine ganze Liebe für mich gezeigt hast.“ Sonja sah mich an und es liefen ihr Tränen über die Wangen. Sie sah mich an und ...