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Die Macht der Magie Teil 02
Datum: 12.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... den gemeinsamen Höhepunkt. Was für eine geile Frau, was für ein geiler Tag und vermutlich was für eine geile Familie. Auch ich schnappte mir den nächsten Stuhl und setzte mich etwas außer Atem darauf. Meine Oma strahlte uns an, setzte sich auf, stieg vom Tisch und verpasste jedem von uns einen langen leidenschaftlichen Zungenkuss. An der Tür drehte sie sich nochmal um, meinte "Danke, das war geil" und verschwand ins Bad. Mein Opa und ich saßen nackt auf den Stühlen, sahen uns an. "Und bist du damit klargekommen?" Fragte mich mein Opa. Ich nickte und antwortete, "Ja, das war geil, hoffentlich bist du mir jetzt nicht böse?" Mein Opa sah mich schief an, "spinnst du, ich habe dir doch gesagt, dass es keine Tabus in unserer Familie gibt". Wahnsinn, sie leben wirklich, was sie predigen. Keine zwei Minuten später kam Oma wieder in die Küche, wir saßen immer noch nackt da. "Jungs, das geht so nicht, ab ins Bad, Schwänze sauber machen und dann was anziehen, denn sonst schnapp ich mir die Dinger und das Abendbrot fällt aus". Na, das wollen wir doch nicht, wobei? So verließen wir mit einem Grinsen auf den Backen die Küche, um schnell zu duschen und dann wieder mit Kleidung die Küche zu betreten. Oma hatte inzwischen den Tisch gedeckt und so konnten wir in aller Seelenruhe das Abendbrot genießen. Wir ließen den Abend dann vorm Fernseher ausklingen und ich machte mich früh auf, ins Bett zu gehen. Ich musste mir noch über einige Sachen klar werden. Wie würde die Zeit auf ...
... dem Hof weitergehen? Wie wird es mit meiner Familie weitergehen? Lerne ich überhaupt das mit der Magie? Oder, darf ich jetzt jeden Tag den Stall von Decke bis Boden mit der Hand putzen? Übung macht den Meister ©MasterofR Wie aus einem Märchen entstiegen, wachte ich gut erholt auf. Ich streckte mich und genau in diesem Moment meinte doch glatt mein Wecker mir zu sagen, dass es Zeit wird aufzustehen. Was für ein Langschläfer! Nach der Dusche machte ich mich mit einem Lied auf den Lippen auf den Weg zur Küche. Dort stand meine Oma, an der Spüle und schien auch gute Laune zu haben. Ich schaute sie mir an, wie sie dastand, mit ihrem blauen Kittel, anscheinend wieder mit heißen schwarzen Dessous und überraschenderweise hatte sie High Heels anstatt Gummistiefel an. Alleine dieser Anblick, auch wenn dieser blaue Kittel so gar nicht recht für Stimmung sorgte, wurde ich geil auf sie. Nur durfte ich mir es erlauben? Ohne dass Opa mir es genehmigt hat. Aber wie hat er gestern so schön gesagt, wenn man Lust hat, nimmt man sich, was man möchte und ich wollte mehr als nur möchten. Sie macht mich einfach geil, sie konnte anhaben, was sie wollte, aber diese Frau würde ich immer wieder ficken wollen. Die Frage war doch nur, wie würde sie reagieren, wenn ich sie mir einfach nehme, schmiert sie mir eine? In diesem Moment war es mir egal. Ich bin auf den Geschmack gekommen. Beim Anblick auf meine Oma erkannte ich, dass da eine Frau stand, die mir alle meine Fantasien aus meinen ...