1. Die Macht der Magie Teil 02


    Datum: 12.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Pornoseiten erfüllen könnte. Sie wohl die Frau ist, die mir zeigt, ob es mir wirklich Spaß macht. Die mir zeigt, welche Formen es gibt und welche nur Fiktion waren. Seien wir doch einmal ehrlich! Weiß man, ob alles, was im Internet gezeigt wird, auch wirklich so vorkommt?
    
    Nun ich wusste es nicht, denn ich kannte bis gestern nichts davon in Wirklichkeit. Jetzt aber konnte ich es ausprobieren, es testen und einfach machen, mit dieser Frau war es möglich. Denn eines wusste ich jetzt schon, ich will mehr davon, viel mehr davon, ich will alles! Kaum waren, meine Überlegungen durch spürte ich auch schon, wie es in meiner Hose eng wurde. Alleine die Vorstellung jetzt meine Oma an der Spüle zu ficken machte mich geil. Scheiß drauf, was habe ich zu verlieren?
    
    So ging ich zu ihr. Packte um sie herum und küsste sie zart auf den Hals. Sie streckte mir den Hals etwas weiter her und meinte, "Guten Morgen, Nick, gut geschlafen". "Oh ja Oma, ausgezeichnet, danke. Aber irgendwie bin ich geil, alleine schon, dass du in deinen geilen High Heels hier in der Küche stehst". Sie lächelte.
    
    "Nick, sei bitte so gut und nenn mich Hilde, bei Oma komm ich mir immer so alt vor. So ist mein Süßer geil, dann lass doch mal sehen, was du so zum Frühstück mitgebracht hast". Sie drehte sich um, öffnete ihren Kittel und zeigte mir ihre blanken Titten. Siehe da wie ich es mir dachte, Strapsgürtel und Strapse, aber kein Unterhöschen. Faszinierend wie geil sie in diesem geöffneten blöden blauen Kittel ...
    ... aussah, sie packte mich am Hinterkopf und zog mich zu ihr, presste mir ihre Lippen auf meine und schob mir ihre Zunge in meinen Mund, was ich gerne erwiderte. Dieser Kuss war so intensiv, so leidenschaftlich, so verdammt gut, dass ich mich kaum noch zurückhalten konnte.
    
    Ich packte mir grob ihre blonde Mähne, löste den Kuss und drehte sie wieder zur Spüle. Sie stützte sich ab und ich holte mit der anderen Hand meinen Schwanz raus, der wie eine Brechstange bereit war, alles zu knacken.
    
    Genauso unsanft, wie ich sie gerade behandelte, setzte ich meinen Schwanz an ihre feuchte Grotte an und rammte ihn mit nur einem Stoß in sie. Hilde blieb die Luft weg und stöhnte auf, "Ja, du geile Drecksau, behandel mich wie eine Hure". Ich stoppte kurz, ließ ihre Haare los und zog auch meinen Schwanz aus ihr. Erst jetzt wurde mir klar, wie ich da mit dieser wunderbaren Frau umgehe.
    
    "Entschuldige Hilde, das wollte ich nicht". Sie richtete sich auf, drehte sich um und sah, wie ich schuldbewusst zum Boden schaute. Sie hob mein Kinn an, lächelte mich an und sagte. "Für was entschuldigst du dich? Wenn ich etwas nicht möchte, dann sage ich dir das. Außerdem stehe ich auf diese härtere Art. Was hältst du davon, wenn wir zusammen herausfinden, wie weit wir gehen können".
    
    Ich nickte und sie war schon dabei meinen Schwanz zu massieren, erneut kam sie näher und wir küssten uns, um unsere Zugehörigkeit zu bestätigen. Meine Latte stand wieder wie eine Eins, Hilde löste den Kuss und drehte sich. ...
«12...131415...33»