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Die Macht der Magie Teil 02
Datum: 12.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Frage? Wenn ich aufstehe und gehe, würde der Aufenthalt hier wohl einem Spießrutenlauf gleichen. Also blieb mir doch gar nichts anderes übrig, um meinen Schwanz endlich den erlösenden Stich zu verschaffen, wenn ich überhaupt so weit kommen würde. Ich ruckte meinen Stuhl so, dass ich nun zu ihr saß. Was meinte mein Opa, ich soll mir etwas ausdenken und der Rest ergibt sich von selbst. Okay, ich stellte mir etwas vor. Zweifelte aber daran, dass es klappen würde, meine Oma würde das nie tun. Als ich schon wieder eines Besseren belehrt wurde. Sie beugte sich vor, stützte sich auf der Spüle ab und schob sich langsam ihren Kittel nach oben. Immer mehr ihrer faszinierenden Beine kamen zum Vorschein. Dann der Ansatz ihrer Pobacken. Mein Schwanz wurde immer härter, ich war geil, geil darauf meine Oma zu ficken. Was bin ich nur für ein perverses Schwein! Ich bin geil auf die Löcher meiner eigenen Oma. Weiter wanderte der Kittel nach oben, ich konnte genau in ihr Paradies sehen. Ihre Fotze glänzte in einem wunderschönen Rosa, dadurch das sie nach vorne gebeugt war, hatten sich ihre Schamlippen leicht geöffnet. Was für ein wundervoller Anblick! Ich war so geil, dass meine Stange drückte, ohne Ende. Sie hatte ihr ganzes Gewicht gegen meine Hose gedrückt und wollte raus. Nur konnte ich doch nicht einfach meine Hose öffnen und meinen stolzen Krieger zeigen. Geschweige denn, ihn leicht wichsen. Ich hatte noch nie etwas mit einer Frau, sondern nur Riesen-Erfahrung mit dem ...
... Internet. Mein geliebtes Internet, meine geliebten Pornoseiten, meine dreckigen Seiten voller Perversionen. Da wäre mein Schwanz schon lange draußen und ich würde ihn rubbeln, was das Zeug hält. Aber doch nicht vor meiner Oma, vor meiner eigenen Omi, die ich so sehr liebe. Die Frau, die für ihren Enkel immer da ist. Soll jetzt auch wieder für ihn da sein und ihn Entjungfern? Entschuldigung, aber das geht doch gar nicht! Das ist pervers, abartig und doch so verboten, nicht erlaubt, strafbar. Nur was ist denn das jetzt, ich will es nicht, trotzdem bewegt sich meine Hand an den Reißverschluss und öffnet ihn ganz automatisch. Stopp, aufhören. Verfluchte Hand gehorche mir endlich und lass die Hose zu. Mein Blick schwang zwischen dem Antlitz meiner Oma und meiner Hose, die immer weiter geöffnet wurde, hin und her. Ich spürte, wie eine Wärme in mir aufstieg und ich verzweifelt versuchte es zu stoppen. Aber es ging nicht. Sondern wurde noch schlimmer. Die Hose war auf. Ich schwitzte und fror zur selben Zeit und meine dumme blöde Hand. Ich hacke sie ab, ich schwör! Greift doch ungeniert in meine Hose und holt meine fett lange Stange raus. Wie peinlich ist das denn? Wieder geht der Blick zu meiner Omi und sie macht genau das, was ich mir ausgedacht habe. Sie legte ihre eine Hand zwischen ihre Beine und fing an, sich zu streicheln. Verfluchte Scheiße. Hand, hör auf jetzt! Du kannst doch nicht vor lauter Geilheit, einfach anfangen, die Latte zu reiben, ja spinnst du ...