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Die Macht der Magie Teil 02
Datum: 12.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... denn? Verführerisch, kreiste sie mit ihren Hintern, der Kittel war nun auf ihrer Hüfte und präsentierte mir ihr ganzes Himmelreich. Verführerisch streichelte sie ihr Paradies. Mein Gott war das geil, ich wagte nicht mehr meinen Schwanz zu wichsen, so sehr geilte mich das auf, dass ich befürchtete, jeden Moment abzuspritzen. Wow, ich habe wieder Kontrolle über meine verräterische Hand. Das Geile, oder soll ich sagen, das Perverse daran ist doch, dass Omi genau das macht, was ich mir ausgedacht habe. Wie damals bei Christine. Es scheint wirklich zu funktionieren! Langsam kam meine Oma wieder hoch, drehte sich um, zog ihren Kittel aus und schaute mir lüstern auf den Schwanz. "Na, was haben wir denn da tolles?" Das konnte ich nur zurückgeben, den sie hatte nichts weiter an als einen schwarzen, fast durchsichtigen BH, der ihre festen großen Brüste wundervoll zur Geltung brachten. Sie griff nach ihrer linken Brust und schälte sie aus der Hülle, dasselbe dann auch mit der rechten Brust. Erst jetzt erkannte man wirklich, was für tolle Dinger. Trotz ihres Alters waren sie so wie angenommen fest und genau die richtige Größe. Ihre Nippel standen, wie Patronenkugeln und schreien regelrecht danach gelutscht zu werden. Auch wenn es etwas komisch aussah, dass sie auf diese geilen Dessous die Gummistiefel anhatte. Aber es wirkte nicht abstoßend, sondern auf ihre eigene Art erregend. Mein Schwanz war zum Platzen steif und hart. Damit könnte ich Mauern einreisen, so knüppelhart. ...
... Trotzdem geilte es mich immer mehr auf, dass meine Oma auf dem direkten Weg zu mir kam. Was würde jetzt passieren? Denn ich war gar nicht mehr in der Lage zu denken. Geschweige denn, mir etwas auszudenken. Ich war so angespannt, dass ich Angst hatte, sie würde vor mir stehen und mein kleiner Freund würde sie mit einer Salve weißen Konfetti begrüßen. Da stand sie nun vor mir, umfasste meinen, steifen Pint, wichste ihn zweimal und meinte, "Komm mein Schatz, zieh dir deine Sachen aus". Ich stand auf und Oma zog mir Hose und Unterhose herunter, ich stieg heraus, danach half sie mir aus meinem T-Shirt und ich setzte mich nackt wieder auf den Stuhl. Sie merkte meine Unsicherheit und versuchte mich zu beruhigen. "Keine Angst Schatz, Omi ist bei dir, vertrau mir!" Sie kniete sich zwischen meine Beine und kam mit ihrem Mund immer näher. Ich zitterte, als sie mit ihren Lippen meine Eichel umschloss. Sie wichste meinen Schwanz ganz leicht, und spielte mit ihrer Zunge an der Eichel. Mein Gott ist das ein geiles Gefühl. So stark, dass ich mich nicht mehr zurückhalten konnte. Mir kam es und wie es mir kam, ich konnte nicht einmal Oma vorwarnen. Als auch schon mein Sperma seinen Lauf nahm. Ich wusste es, ich bin der Loser der Familie! Sie hat ihn nur kurz berührt und ihn ein Hauch von Mü im Mund gehabt und ich armseliger Wicht verschieße mein Pulver. Man konnte sagen den Kampf habe ich verloren und am besten schwenke ich mein weißes T-Shirt als weiße Fahne. Doch es kam ganz anders, als ...