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James und Esme 03
Datum: 12.04.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... auch an herum zu fummeln um ihn zu befreien. Geschickt wie sie war gelang es ihr auch. Dann tauchte er steinhart in die Freiheit. Sie lachte leise. ''Esme...'' ''Psst,'' machte sie und streichelte meinen Schwanz. Küsste ihn. Er stand genau vor ihrem Gesicht. Sie seufzte und rieb ihn sanft. Leckte und küsste. Ich konnte nur atmen und leise stöhnen. Sie hatte quasi das Zepter in der Hand. Sie lutschte ab und an meine Eichel, befeuchtete sie mit ihrem Speichel. Sie trieb mich an den Rand, aber nicht darüber hinaus. Sie spielte mit mir. Wichste, lutschte und leckte. Ich war zum Bersten gespannt. Und schließlich wurde sie fordernder. Lutschte mich, rieb mich. Kurz davor nahm sie ihn aus ihrem herrlichen Mund. Dann auch schon spritzte ich ab. Eine richtige Fontäne schoss hoch, klatschte dann in ihre Haare. Gefolgt von noch zwei Schüben. Auf die Stirn, ins Gesicht. Sie schnaufte leise und dirigierte meinen Schwanz wieder an ihre Lippen. Sie lutschte und saugte alles heraus. Ich starrte auf ihre Haare. Verklebt von meinem Sperma. Weiß zwischen ihrer schwarzen Mähne. ''Wollen wir ins Bett?'' fragte meine Esme. Ich war den ganzen Tag unterwegs gewesen. Weil ich schon so früh weg musste ohne meine Esme. Sie wollte ausschlafen und dann lieber von Zuhause aus arbeiten. Für mich war das okay. Immerhin kam ich so nicht auf dumme Gedanken. Schon weil ich in Paderborn war. Und bei einem Burger King zu Mittag aß. Denn da gegenüber war ein Erotikshop. Mit einem Kino. Da war ...
... gleich wieder Kopfkino. Ich hatte versucht Esme zu erreichen. Doch sie ging weder an ihr Handy noch ans Festnetz. Ich hätte ihr gerne gesagt wo ich war. Aber okay. Wahrscheinlich war sie beim Sport, oder Einkaufen und hatte wie oft das Handy zu Hause vergessen. Esme war nicht so Smartfonsüchtig wie viele andere. Sie war nicht mal bei Facebook. Sie musste nicht ständig irgendwas posten. Was mir an ihr auch sehr gut gefiel. Sie rief mich zurück als ich auch auf dem Rückweg war. Sie klang etwas erschöpft, und sagte was von Sport. Ich musste nochmal ins Büro, was einen Umweg bedeutete und es später werden ließ. Aber auf dem Weg nach Hause kaufte ich Blumen für meine Liebste. Sie freute sich, sah aber irgendwie angespannt aus. ''Mir ist heute Vormittag die Tür zugeflogen,'' sagte sie. ''Oh.'' Das Haus war sehr zugig. Wenn bei uns in der Wohnung Fenster offen sind, man die Wohnungstür auf hat und unten wer die Haustür öffnet, da konnte es passieren dass die Tür zuknallt. ''Und Frau Riemann war natürlich nicht da.'' ''Verdammt.'' Sie sah mich an. ''Zum Glück wollte ich gerade zum Joggen. Trug einen... Trainingsanzug. Nicht nur meinen Morgenmantel.'' Sie kicherte etwas seltsam. ''Glücklicherweise. Ansonsten hätte Frankie sich wohl gefreut.'' Ihre Augen wurden groß, sie schüttelte sofort den Kopf. ''War, glaube ich, gar nicht da.'' Ich nickte und strich über ihr noch feuchtes Haar. Sie roch frisch geduscht, ihre Haut war noch etwas gerötet. Frank Berger ...