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James und Esme 03
Datum: 12.04.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... war unser Nachbar, gleich gegenüber. Esme mochte ihn nicht so. Sie sagt er war ein Spanner. Doch nun ja, sie war halt eine bildschöne junge Frau. Und er ein älterer Mann. Alleinstehend. Ich mochte ihn schon, wir tranken oft mal ein Bier zusammen. Guckten Sport oder so was. Er war Mitte 50 und ein großer schwerer Mann. Ehemaliger Boxer. Sehr muskulös. Für meine zarte Esme vielleicht etwas angsteinflößend. Verstand ich natürlich. Darum hatte auch unsere andere Nachbarin Frau Riemann einen Ersatzschlüssel für die Wohnung. Außerdem war sie Rentnerin und die meiste Zeit zuhause. Esme entschuldigte sich auch dass sie so wenig im Büro geschafft hatte, aber Frau Riemann war wohl beim Arzt gewesen und kam erst spät zurück. Mich störte es natürlich nicht. Beim Abendessen erzählte ich ihr von Paderborn, dem Burger King und dem Kino. Etwas Kopfkino. Doch irgendwie war meine Esme nicht so bei der Sache. Als wir dann ins Bett gingen wollte sie auch keinen Sex. Das war seit unserem Erlebnis selten geworden, und ihre Tage hatte sie noch nicht. Sie meinte aber durch das viele Joggen war sie heute etwas groggy. Auch das konnte ich verstehen. Dafür bekam ich morgens unter der Dusche einen wundervollen Blowjob von ihr. So begann der Arbeitstag perfekt. Nach einem Ortstermin war ich dann im Büro in Hannover. Am Computer sah ich dass Esme dafür heute schon sehr fleißig gewesen war. Sie war wirklich eine große Hilfe. Ich rief sie an und sagte sie brauchte sich nicht ums Abendessen ...
... kümmern. Ich wollte sie lieber zum Essen ausführen. So kam es dann auch. Wir gingen zu unserem Lieblingsitaliener. Esme durfte Wein trinken, und ich fuhr. Zurück im Haus waren wir gerade vor unserer Tür als gegenüber die Tür aufging. ''He, ihr Beiden,'' sagte Frankie. Ich spürte wie Esme zusammen zuckte. Und ja, er war schon eine imposante Erscheinung. Über einsneunzig groß, mit Sicherheit knappe hundert Kilo. Viel Muskelmasse, aber um die Hüfte rum auch schon etwas, wie er es nannte,Bierablagerung. Er lächelte uns an. Wir begrüßten uns. Esme etwas zaghaft. Fast schüchtern. ''Du siehst wundervoll aus, Esmeralda,'' lobte er sie. Sie blickte ihn an. ''Danke, Frank.'' Aber er hatte recht. Sie trug ein enges beiges Kleid. Tief ausgeschnitten und kurz. Ohne BH. Schon im Restaurant war sie der Hingucker gewesen. ''Wart ihr aus?'' ''Essen, ja.'' Ich drückte Esme leicht. ''Esme hatte es sich verdient. Sie war heute eine große Hilfe im Büro.'' Frank lächelte meine Frau an. ''Ich denke Esmeralda hat immer alles verdient, Jim.'' ''Was hast du noch vor?'' Frank nickte. ''Ich will noch zu einem Freund. Auf ein Bier. Zu Mike. Ein paar alte Geschichten aufwärmen. Was man alles so erleben kann.'' Er lachte uns an. Esme hielt sich an mir fest. Wir wünschten ihm Spaß und gingen in unsere Wohnung. ''Macht er dir immer noch Angst?'' fragte ich drin. Sie schlüpfte gerade aus ihren High Heels. Sah mich an. ''Nein, James.'' Aber sie log, das sah ich ihr an. Dafür ...