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7.15.Lustgrotten, Knutschflecken und Sexsklavinnen
Datum: 13.04.2026, Kategorien: Gruppensex
... Hanna bitte meine Innenschenkel, Martin soll sehen, wie sehr ihr mich liebt. Nein, alle sollen es sehen, ich werde meinen Hals morgen im Geschäft nicht unter einem Schal verstecken". Dazu brauchte es keiner weiteren Aufforderung und schon hinterließ ich mit wahrer Wonne einen Knutschfleck nach dem anderen auf den Innenschenkel, angefangen direkt in der Leiste bis abwärts, fast zu den Knien. Schmusend schliefen wir eng aneinander gekuschelt schließlich ein. Morgens in der Dusche sahen wir dann die Bescherung. Überall rote Flecken, am Hals, auf den Schultern, auf dem Busen, an den Innenschenkeln. Während meine schon die gelbe Farbe angenommen hatten, waren die von Sonja feuerrot. Die Farben blau, lila und gelb würden bald folgen. Aber statt entsetzt zu sein, lachte Sonja nur. "Sollen es doch ruhig alle sehen, ich werde nichts verstecken, auch im Geschäft nicht. Ja, ich werde sogar mein kurzes Kleid anziehen, damit meine Beine zu sehen sind. Mal gespannt, was Martin heute Abend sagt". Immer noch fröhlich lachend mit vielen süßen Küsschen verabschiedete sie sich nach dem Frühstück von allen, von Lisa, Luela, Horst, Bacary und unseren lieben Kindern. Und wir freuten uns auch schon auf den Abend, wo auch Luela und Bacary sich der süßen Sonja annehmen wollten. Zu meiner Schande musste ich gestehen, mein Schoß wurde schon wieder nass, als ich an den Besuch von Martin dachte. Viel früher als erwartet, war Sonja wieder zurück und zwar noch ohne Martin. Vollkommen ...
... aufgelöst und den Tränen nahe, flüchtete sie sich in meine Arme. Ihr Chef war plötzlich aufgetaucht, hatte ihr einen Verweis wegen den Knutschflecken an ihrem Hals und den Beinen erteilt und sie vorzeitig nach Hause geschickt. Nun hatte sie Angst, sie würde ihren Job verlieren und klammerte sich im wörtlichen Sinne regelrecht an mich. "Aber meine liebe Sonja, wenn du erst mit Martin verheiratet bist, brauchst du diesen Job doch nicht mehr", tröstete ich sie. Sie schluchzte nur noch mehr "Und wenn Martin mir jetzt auch böse ist, wenn er diese Flecken sieht und erfährt, dass ich gestern ohne ihn zu dir geflüchtet bin?". "Mache dir mal keine Sorgen, ich werde das nachher schon regeln", beruhigte ich sie. Dankbar küsste sie mich immer wieder. Am liebsten hätte ich sie sofort wieder vernascht, aber das ging da leider nicht, weil unsere Kinder die weinende "Tante" begutachteten. Schnell versiegten ihre Tränen und wenige Minuten später sah ich eine lachende Sonja mit unseren Kindern spielen. Den Nachmittag verflog im nu und kurz vor dem Abendbrot und bevor die Kinder ins Bett mussten, kam er, Martin. Ich hatte das Gefühl, er müsste mein Herz klopfen hören, solche Hopser machte es. Und als seine Zunge den Weg in meinen Mund fand, ich hätte dahin schmelzen können. Ich legte ihm meinen Finger auf den Mund, nahm ihn an der Hand und ging ganz leise mit ihm ins Wohnzimmer. Dort in der Spielecke sah er meine, seine, unsere süße Sonja lachend mit den Kindern. Leise flüsterte ich ...