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7.15.Lustgrotten, Knutschflecken und Sexsklavinnen
Datum: 13.04.2026, Kategorien: Gruppensex
... ihm zu "Ist das nicht eine wunderbare Frau für eine große Familie mit dir?". Seine Augen leuchteten als er ebenfalls flüsterte "Ja Sonja ist wunderbar, sie kommt direkt hinter dir". Entsetzt sah ich ihn an. "Aber du willst sie doch heiraten". "Du wolltest mich ja nicht", flüsterte er zurück. "Darüber unterhalten wir uns nachher unter sechs Augen", wies ich ihn zurecht. Schnell löste er seine Hand und ging zu Sonja, um sie in seine Arme zu schließen und mit einem langen Kuss zu begrüßen. Schon während dem ganzen Abendessen musterte Martin seine Sonja, sah immer wieder zu den dunkelroten Flecken an ihrem Hals, sagte aber kein Wort. Luela und Lisa erklärten sich danach bereit, unsere Kinder ins Bett zu bringen und ich begleitete Sonja und Martin in das für sie vorbereitete Gästezimmer. Noch bevor Martin etwas wegen Sonjas Knutschflecken fragen konnte, übernahm ich das Wort. "Ich weiß Martin, du hast die ganze Zeit entsetzt Sonjas Knutschflecken angesehen, das war ich". "Du", sah er mich erstaunt an. "Ja, Lisa und ich. Sonja flüchtete sich gestern Nacht zu uns, weil sie es vor Sehnsucht nach dir nicht mehr aushielt. Und dabei ist es halt passiert. Ich konnte mich einfach bei deiner süßen Braut nicht beherrschen". Fragend sah er Sonja an "Warum bist du denn nicht zu mir gekommen?". Schlagfertig gab sie zurück "Ich habe mich nicht getraut, bei dir mitten in der Nacht zu klingeln. Von meiner vertrauten Freundin hatte ich ja den Schlüssel". Hörte ich da einen ...
... kleinen Unterton als Vorwort? Nun Martin nahm Sonja sofort in seine Arme "Du bekommst sofort auch einen Schlüssel von mir und darfst zukünftig mitten in der Nacht zu mir kommen, wenn dir danach ist". "Und wenn ich dann dort eine Freundin in deinen Armen finde?", sah sie ihn fragend an. Gespielt entrüstet sah er sie in seinen Armen an "Aber meine kleine Sonja, was denkst du denn von mir, wir werden bald heiraten. Aber" schob er sofort nach "hast du mir nicht gesagt, es macht dir nichts aus, wenn wir auch weiterhin Sex mit anderen haben?" "Ja" hauchte Sonja. "Und ganz bestimmt haben diese Nacht nicht nur Hanna und Lisa deine Sehnsucht gestillt", legte Martin den Finger in die Wunde. Verschämt sah Sonja zu Boden "Ja, aber nur Horst", betonte sie. Martin drückte sie fest an sich. "Oh meine süße Sonja, so gefällst du mir, deine Freunde sind doch auch meine Freunde". Erleichterte atmete ich auf um dann aber zu bemerken "Du kannst Sonja nicht heiraten". Entsetzt sah mich Sonja an. Martin fragend "Und warum nicht?" "Weil sie mir gehört, ich habe sie gezeichnet, sieh dir den ganzen Körper an" und dabei hob ich auch ihren längeren Rock hoch, zeigte auf die Knutschflecken an den Beinen, schob den Pulli von ihren Schultern um auch dort mein Werk zu zeigen. Martin lachte nur "Was mir gehört, gehört doch auch dir. Sieh dir einmal die Gemälden bei mir von dir an". Seufzend antworte ich "Oh Martin, mache es mir doch nicht so schwer. Erst willst du mich dauernd heiraten, dann ...